From March 10 to 12, 2026, Vienna became a vibrant meeting point for young people and youth workers from Austria, Germany, Poland, Spain, and Romania as part of the Erasmus+ project “From Chains to Bridges.” Over three inspiring days, participants came together to explore the complex realities of global supply chains, with a particular focus on social and environmental impacts and the issue of child labour.
The conference combined interactive workshops, expert inputs, and peer-led discussions, creating a dynamic learning environment that encouraged both critical thinking and collaborative problem-solving. Participants had multiple opportunities to engage directly with experts from relevant fields, allowing for in-depth discussions and valuable insights into real-world challenges and possible solutions. In addition, excursions complemented the learning programme by providing practical perspectives and connecting theoretical knowledge with real-life contexts.
Participants engaged deeply with topics such as ethical consumption, corporate responsibility, and the human stories behind everyday products. Through simulations, group work, and case studies, they developed a more nuanced understanding of global interdependencies and the challenges of creating fairer systems.
A key strength of the conference was its intercultural dimension. Young people and youth workers from diverse backgrounds shared perspectives shaped by their local contexts, fostering mutual understanding and empathy. This exchange not only enriched the discussions but also strengthened European cooperation and solidarity.
Beyond the formal sessions, the programme offered space for informal networking, reflection, and cultural exchange. These moments were essential in building connections that extend beyond the project itself and lay the groundwork for future collaboration and future youth work initiatives.
The conference also emphasized sustainability and inclusion in its organization, from mindful resource use to ensuring accessibility for all participants. This approach reflected the core values of the project and Erasmus+ as a whole.
As the conference concluded, participants left with new knowledge, practical tools, and a strong motivation to act as multipliers in their communities and organisations. “From Chains to Bridges” has not only raised awareness but also empowered both young people and youth workers to become active contributors to more just and sustainable global supply chains.
We thank all partners, facilitators, experts, and participants for their commitment and energy in making this conference a meaningful and impactful experience!
Vom 10. bis 12. März 2026 wurde Wien im Rahmen des Erasmus+-Projekts „From Chains to Bridges“ zu einem lebendigen Treffpunkt für junge Menschen und Jugendbetreuer aus Österreich, Deutschland, Polen, Spanien und Rumänien. An drei inspirierenden Tagen kamen die Teilnehmer:innen zusammen, um die komplexen Realitäten globaler Lieferketten zu erörtern, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf sozialen und ökologischen Auswirkungen sowie auf dem Thema Kinderarbeit lag.
Die Konferenz verband interaktive Workshops, Fachvorträge und von Gleichaltrigen geleitete Diskussionen und schuf so ein dynamisches Lernumfeld, das sowohl kritisches Denken als auch gemeinschaftliche Problemlösung förderte. Die Teilnehmenden hatten zahlreiche Gelegenheiten, direkt mit Experten aus den relevanten Bereichen in Kontakt zu treten, was tiefgehende Diskussionen und wertvolle Einblicke in reale Herausforderungen und mögliche Lösungen ermöglichte. Darüber hinaus ergänzten Exkursionen das Lernprogramm, indem sie praktische Perspektiven vermittelten und theoretisches Wissen mit realen Kontexten verbanden.
Die Teilnehmer:innen setzten sich intensiv mit Themen wie ethischem Konsum, unternehmerischer Verantwortung und den menschlichen Geschichten hinter alltäglichen Produkten auseinander. Durch Simulationen, Gruppenarbeit und Fallstudien entwickelten sie ein differenzierteres Verständnis für globale Verflechtungen und die Herausforderungen bei der Schaffung gerechterer Systeme.
Eine zentrale Stärke der Konferenz war ihre interkulturelle Dimension. Jugendliche und Jugendarbeiter:innen mit unterschiedlichem Hintergrund tauschten sich über ihre von den lokalen Gegebenheiten geprägten Perspektiven aus und förderten so das gegenseitige Verständnis und die Empathie. Dieser Austausch bereicherte nicht nur die Diskussionen, sondern stärkte auch die europäische Zusammenarbeit und Solidarität.
Über die formellen Sitzungen hinaus bot das Programm Raum für informelles Networking, Reflexion und kulturellen Austausch. Diese Momente waren entscheidend für den Aufbau von Verbindungen, die über das Projekt selbst hinausreichen und die Grundlage für zukünftige Zusammenarbeit und künftige Initiativen in der Jugendarbeit bilden.
Die Konferenz legte bei ihrer Organisation zudem großen Wert auf Nachhaltigkeit und Inklusion, vom bewussten Umgang mit Ressourcen bis hin zur Gewährleistung der Barrierefreiheit für alle Teilnehmenden. Dieser Ansatz spiegelte die Kernwerte des Projekts und von Erasmus+ insgesamt wider.
Zum Abschluss der Konferenz kehrten die Teilnehmenden mit neuem Wissen, praktischen Instrumenten und einer starken Motivation zurück, in ihren Gemeinschaften und Organisationen als Multiplikator:innen zu wirken. „From Chains to Bridges“ hat nicht nur das Bewusstsein geschärft, sondern auch junge Menschen und Jugendarbeiter:innen befähigt, aktiv zu einer gerechteren und nachhaltigeren globalen Lieferkette beizutragen.
Wir danken allen Partner:innen, Moderator:innen, Expert:innen und Teilnehmenden für ihr Engagement und ihre Energie, die diese Konferenz zu einer sinnvollen und wirkungsvollen Erfahrung gemacht haben!