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Bursche im Gefängnis von Pademba in Freetown. Fotocredit: Fernando Moleres
Junge Menschen ohne Hoffnung im Gefängnis von Pademba. Fotocredit: Fernando Moleres
Fehlendes Trinkwasser für die Gefangenen. Fotocredit: Fernando Moleres
Bursche im Gefängnis von Pademba in Freetown. Fotocredit: Fernando Moleres
Junge Menschen ohne Hoffnung im Gefängnis von Pademba. Fotocredit: Fernando Moleres
Fehlendes Trinkwasser für die Gefangenen. Fotocredit: Fernando Moleres
Bursche im Gefängnis von Pademba in Freetown. Fotocredit: Fernando Moleres
Junge Menschen ohne Hoffnung im Gefängnis von Pademba. Fotocredit: Fernando Moleres
Fehlendes Trinkwasser für die Gefangenen. Fotocredit: Fernando Moleres
Bursche im Gefängnis von Pademba in Freetown. Fotocredit: Fernando Moleres
Junge Menschen ohne Hoffnung im Gefängnis von Pademba. Fotocredit: Fernando Moleres
Fehlendes Trinkwasser für die Gefangenen. Fotocredit: Fernando Moleres

Hoffnung für die vergessenen Kinder im Gefängnis Pademba

    Eingesperrt auf engstem Raum. Die Haftbedingungen im Pademba-Gefängnis in Freetown/Sierra Leone sind menschenunwürdig. Und trotzdem sind hier auch viele Jugendliche inhaftiert. Die Projektpartner von Jugend Eine Welt versorgen diese mit dem Notwendigsten.

    Ein Streit mit anderen Jugendlichen, die Anschuldigung ein Handy gestohlen zu haben, kein Schmiergeld dabei - und fertig: So landen Kinder in Sierra Leone hinter Gittern. Zum Beispiel eben im Pademba-Gefängnis. Wie viele der Häftlinge unschuldig sind, weiß niemand. Berge von Akten liegen unbearbeitet in einem Büro. Wer nicht Verwandte hat, die Schmiergeld für eine Freilassung zusammen­bringen, gehört bald zu den „Vergessenen”, für die Pademba die Hölle ist.

    Die Lebensbedingungen im Gefängnis sind miserabel. Es fehlt am Notwendigsten, körperliche und sexuelle Misshandlungen sind keine Seltenheit.  Gerade Straßenkinder werden oft wegen Bagatelldelikten eingesperrt. Bei der Gerichtsverhandlung – wenn sie denn jemals stattfindet – stehen sie ohne Beistand da. Wenn das Urteil gesprochen ist, sitzen sie ohne Aussicht auf Veränderung im Gefängnis, manchmal weiß ihre Familie nicht einmal davon.

    Betreuung

    Schon vor geraumer Zeit haben die Salesianer Don Boscos vom Straßenkinderzentrum Fambul in Freetown begonnen, sich um die Kinder und Jugendlichen im Gefängnis zu kümmern. Lebensmittel, Trinkwasser und Medikamente werden ihnen gebracht und es wird versucht, ihnen eine Möglichkeit zu bieten, sich weiterzubilden. Don Bosco Sozialarbeiter sind regelmäßig zu Besuch im Gefängnis. Ihre Arbeit im Gefängnis selbst zielt auch darauf ab, den jugendlichen Häftlingen nach ihrer Entlassung eine Ausbildung und somit eine Chance zu geben, ein neues Leben zu beginnen.

    Mit tatkräftiger Unterstützung von Jugend Eine Welt wurde mittlerweile im Gefängnis ein eigener Trinkwasserbrunnen gebaut. So ist zumindest die Versorgung mit sauberen Wasser sichergestellt.


    Bitte helfen Sie mit, den vergessenen Kindern von Freetown eine Zukunft schenken kann!

    Spendenkonto Jugend Eine Welt
    Raiffeisen Landesbank Tirol
    IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000


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