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„Give me a hand, Peru“

    Jugend Eine Welt unterstützt Hilfskampagne der "Don Bosco Foundation" in Peru nach anhaltender Unwetterkatastrophe

    (update 05. April 2017) - "Give me a hand, Peru" - Mit diesem Slogan hat die "Don Bosco Foundation" in Peru eine Hilfskampagne für alle Opfer der aktuellen und anhaltenden schweren Unwetterkatastrophe gestartet. Die "El-Nino-Flut" hat in dem Andenland durch anhaltende heftige Regenfälle seit Jahresbeginn zu zahlreichen Überschwemmungen, Schlammlawinen und Erdrutschen gesorgt. Tausende Häuser, Straßen und sonstige Infrastruktur wurden zerstört, viele Menschen haben praktisch alles verloren. Nach Angaben der Regierung sind Hundertausende Menschen betroffen. Jugend Eine Welt unterstützt die Hilfskampagne für die Flutopfer.

    "Alle unsere Einrichtungen im Land sammeln gemeinsam Wasser, Lebensmittel, Kleidung und Zelte, wir transportieren die im Moment notwendigsten Sachen in die am meisten betroffenen Gebiete", berichten die Salesianer Don Boscos und die Don Bosco Schwestern. Etwa in die Region Piura im Norden Perus, wo die Don Bosco Partner selbst zahlreiche Einrichtungen für Kinder und Jugendliche betreiben. Auch viele Schulgebäude wurden durch Überschwemmungen arg in Mitleidenschaft gezogen, teilweise ist ein Unterricht unmöglich.

    Betroffen ist mittlerweile etwa auch die "San Juan Bosco" Schule im Institut der Salesianer in Piura. " Der Piura River trat über seine Ufer und überschwemmte Gebäude, den Park und den Spielplatz. Selbst die Don Bosco Statue steht im Wasser. "Schüler, Lehrer und Personal sind nun direkt betroffen, an einen Unterricht ist derzeit nicht zu denken", heißt es. Obwohl man noch versucht hatte, in den Häusern Einrichtungsgegenstände in höhere Stockwerke zu räumen, wurden vieles unbrauchbar - von Büchern über sonstiges Unterrichtsmaterial bis hin zu Sportgeräten.

    Seuchengefahr
    "Ich habe viele kranke Kinder gesehen, ohne Essen, ohne Wasser - ich habe ihnen die Sachen gebracht, die gerade bei uns eingetroffen sind", berichtet Fr. Saúl David Quispe. Die Armut der Leute wurde durch "die Regenflut noch größer, sie hat ihre Häuser überschwemmt und hinterließ Zerstörung und Tod." Neben all diesen schlimmen Folgen bestehe jetzt auch noch die Gefahr von Seuchen.

    Trotz allem haben "die jungen Leute in unseren Einrichtungen nicht ihr Lächeln verloren und helfen weiterhin denjenigen, die es am Allernötigsten haben."

    Aufruf

    Die Auswirkungen des "El-Nino"-Phänomens haben Peru heuer so stark getroffen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Eine Ende der Regenfälle lässt sich im Moment auch nicht absehen.


    "Jugend Eine Welt ruft ebenfalls zu Spenden für die Unwetteropfer in Peru auf - damit können wir die Hilfskampagne unserer langjährigen Don Bosco Partner unterstützen", sagt Reinhard Heiserer, Geschäftsführer von Jugend Eine Welt.

    Helfen Sie den Unwetteropfern in Peru!

    Spendenkonto Jugend Eine Welt
    Kennwort: Hilfe für Peru
    Raiffeisen Landesbank Tirol
    IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000 


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