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Nepal: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen sind tausende Menschen obdachlos

    Jugend Eine Welt leistet Nothilfe für die Opfer der Naturkatastrophe

      18. August 2017 - Überschwemmungen, Erdrutsche und Schlammmassen. Häuser, ja ganze Dörfer zerstört. Der in diesem Jahr besonders starke Monsunregen hat in Südasien wieder zahlreiche Tote und Verletzte gefordert sowie tausende Menschen obdachlos gemacht. Neben Indien und Bangladesh ist bisher vor allem der Süden und Osten Nepals stark betroffen.

      Gerade in jenen Regionen, in denen in den vergangenen Jahren auch mit Hilfe von Jugend Eine Welt viel Aufbauarbeit geleistet wurde, laufen tausende Menschen Gefahr, alles wieder zu verlieren. "Wir leisten jetzt für die am dringensten benötigten Dinge Soforthilfe", sagt Hannes Velik, Bereichsleiter Internationale Projekte und Programme bei Jugend Eine Welt, der mit unseren Projektpartnern vor Ort, den Salesianern Don Bosco in Sirsia, direkt in Kontakt steht.

      In der Region haben über die Ufer getretene Flüsse viele Dörfer unter Wasser gesetzt. Die heftigen Regenfälle haben auch für zahlreiche Erdrutsche gesorgt, die Häuser, Autos und Menschen unter sich begraben haben. Das Dorf Hatibandha etwa wurde so fast vollständig dem Erdboden gleichgemacht. Und mit zeitlicher Verzögerung strömen weitere Wassermassen aus dem Himalaya in diese tiefergelegenen Gebiete.

      Nach erster Übersicht wurden an die 3.000 Häuser völlig zerstört, mehr als nochmals so viele schwer beschädigt. Neben Lebensmittel und medizischer Versorgung für die Obdachlosen werden nun vor allem Kleidung, Moskitonetze, Zelte und Baumaterial sowie Haushaltsgegenstände benötigt.

      Bitte helfen Sie mit und spenden sie, damit unser Nothilfefonds wieder gefüllt und wir den Menschen in Nepal rasch helfen können!

      Spendenkonto Jugend Eine Welt
      Kennwort: Nothilfe
      IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000


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