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"Maman Marguerite" für die Kinder in Cotonou

    Wo Straßenkinder einen Platz zum Schlafen finden, wie Jugendliche eine Berufsausbildung erhalten und womit ihren Familien geholfen werden kann. Die langjährigen Projektpartner von Jugend Eine Welt, die Salesianer Don Bosco, leisten im im westafrikanischen Benin hervorragende Arbeit. Davon konnte sich im vergangenen Sommer Martina Kainz, Regionalstellenleiterin Niederösterreich, selbst ein Bild machen.

    "Das ist schon beeindruckend, was sie hier alles machen", berichtete Kainz nach ihrer Rückkehr. In drei Städten in dem kleinen Land betreuen sie Kinder und jugendliche Burschen, die alle aus schwierigen familiären Verhätnissen kommen oder als Straßenkinder leben müssen.

    Die Salesianer bieten ihnen in Kandi, in Porto Novo und in Cotonou, der größten Stadt des Landes, die Betreuung in Heimen, die Möglichkeit des Schulbesuchs und eine berufliche Ausbildung in verschiedenen Branchen. Als niederschwelliges Angebot gibt es weiters Streetworker, die die auf dem Markt lebenden Kinder betreuen sowie eine Notschlafstelle, Maman Marguerite, in Cotonou. Sie wird täglich von 60 bis 80 Kindern im Alter von 10 - 18 Jahren in Anspruch genommen und ermöglicht ihnen die Übernachtung in einer geschützten Atmosphäre.


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