
Nach diesem Motto kann man vielleicht nach Italien reisen, aber für einen einjährigen Einsatz in einem Entwicklungsland, ist das nicht genug. Schon im Vorhinein sollten die neuen VolontärInnen sich mit verschiedenen Problemen und Aspekten der Einsatzländer, sowie den Anforderungen des Lebens in einem Land des Südens auseinandersetzen. Dazu kommen noch die üblichen Hürden wie Visum, Impfungen, Versicherungen und andere organisatorische Details.
Deshalb bereiten sich angehende VolontärInnen in mehreren Stufen auf die Zeit im Ausland vor. VOLONTARIAT bewegt setzt in diesem Bereich auf Peer-education, das heißt, dass die Vorbereitung großteils von ehemaligen VolontärInnen geplant, gestaltet und durchgeführt wird. Eine eigenständige Vorbereitung liegt aber in der Verantwortung jedes/jeder Einzelnen.