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    Die Spiritualität Don Boscos

      „Leben im Geist Jesu Christi“. Das meint das Wort Spiritualität in seiner ursprünglichen christlichen Bedeutung. Für Johannes Bosco war dies selbstverständlich.

      Eine Trennung von Glauben und Leben, von Arbeit und Gebet gab es für Don Bosco nicht. All sein Tun war aus einer tiefen Einheit mit Gott entsprungen. Dabei wusste sich Don Bosco speziell von Jesus Christus als dem Guten Hirten angesprochen: Dieser hatte sich besonders den Armen und Kleinen, den bedürftigen jungen Menschen zugewandt. Jesus Christus in dieser Weise nachzufolgen war der Lebensinhalt Don Boscos.

      Ihm war es dabei wichtig, dass nicht nur über die Liebe geredet wird, sondern dass diese auch von den Jugendlichen gespürt und erfahren wird. Don Bosco wollte, dass sich die erzieherische Liebe in Güte, Achtung und Geduld, in freundschaftlicher Beziehung zu den jungen Menschen ausdrückt. Er war überzeugt, dass Gott ein Freund des Lebens ist und diese Botschaft bezeugte er durch Wort und Tat seinen Schützlingen gegenüber.

      Das Leben im Geiste Don Boscos bedeutet keine abgehobene, weltfremde Spiritualität. Sie spielt sich mitten in der Welt, mitten im Leben ab. Sie ist eine Alltagsspiritualität. Bis heute.

       


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