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Broschüre Lehrlingspatenschaft

LehrlingspatInnen gesucht!


      Werden Sie Lehrlingspatin/Lehrlingspate!

        Ermöglichen Sie Jugendlichen eine Ausbildung zur/m Bürokauffrau/-kaufmann bei Jugend Eine Welt!

        Für Menschen, die zwar gerne einem jungen Menschen eine Ausbildung ermöglichen wollen, aber keinen Betrieb oder in ihrem Betrieb nicht die Möglichkeit dazu haben bietet Jugend Eine Welt eine Lehrlings-Patenschaften an. „Wir freuen uns, wenn Menschen die Patenschaft für unseren Lehrling übernehmen und seine Ausbildung ideell und finanziell unterstützen“, so Reinhard Heiserer. Nähere Informationen finden Sie in der Broschüre rechts zum Download.

        Gelebte gesellschaftliche Verantwortung – Engagement gegen Jugendarbeitslosigkeit

        Seit 2006 bildet Jugend Eine Welt junge Menschen im Lehrberuf Bürokauffrau/ -kaufmann aus. Drei Personen haben seit dieser Zeit ihre Ausbildung absolviert und konnten danach erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden. Als NPO mit dem Schwerpunkt Ausbildung – das Motto des Hilfswerks lautet „Bildung überwindet Armut“ – ermöglicht Jugend Eine Welt Kindern und Jugendlichen in sogenannten Entwicklungsländern eine Schul- und/oder Berufsausbildung.

         

        Das Organisationsmotto kann auch auf Österreich angewendet werden. „Wir wollen unsere gesellschaftliche Verantwortung in Österreich wahrnehmen. Jugendarbeitslosigkeit stellt auch hierzulande ein Problem dar. Deshalb stellen wir gerne einem jungen Menschen aus Österreich einen attraktiven, abwechslungsreichen Ausbildungsplatz zur Verfügung“, so Jugend Eine Welt Geschäftsführer Reinhard Heiserer: „Ich kann anderen NPOs, aber auch Pfarren und kirchlichen Institutionen und Organisationen nur empfehlen sich der Herausforderung Lehrlingsausbildung zu stellen. Einerseits stellt ein junger Mensch eine Bereicherung für jedes Team dar, andererseits wird zumindest einem jungen Menschen mehr eine Chance auf Ausbildung gegeben.“

        Don Bosco: Pionier in der Lehrlingsausbildung

        Jugend Eine Welt folgt dem Beispiel des Jugendheiligen Don Bosco  (1815-1888), der als “Erfinder” der Lehrverträge gilt. Bereits 1852 schloss er Ausbildungsverträge ab, um die Berufsschüler vor der Willkür ihrer Lehrherrn zu schützen. Einige dieser Schriftstücke sind heute noch erhalten. Da verpflichtete sich zum Beispiel der Glasermeister Bertolli, seinen Lehrling “nur mit Worten, nicht mit anderen Mitteln” zu korrigieren, ihn “nicht mit betriebsfremden Arbeiten” zu beschäftigen und ihm jährlich zwei Wochen Urlaub zu gewähren. Was damals eine große Errungenschaft bedeutete, ist heute ein wichtiger Bestandteil von Berufsausbildung-Systemen. Don Bosco setzte den Grundstein für die Wichtigkeit von Ausbildung und Beruf für Jugendliche.


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