Das vergessene Leben der Künstlerin Maria Spötl

Das vergessene Leben der Künstlerin Maria Spötl

Die Malerin der Fleißbildchen

Naiver Kinderglaube, religiöse Volkskunst oder schlicht Kitsch. Schon Zeitgenossen taten sich mit der Einordnung des Werkes der Tiroler Malerin Maria Elisabeth Spötl (1898–1953) schwer. Ihre bunt kolorierten Andachts- und Fleißbildchen fanden einst weltweit millionenfache Verbreitung. Und auch heute noch gibt es im In- wie Ausland begeisterte Sammler der „Spötl-Bildchen“.

Über das Leben der wahrscheinlich populärsten Tiroler Malerin ihrer Zeit ist jedoch nur wenig bekannt. Was auch an ihrer eigenen Bescheidenheit und Zurückgezogenheit gelegen hat.

Autor Martin Kolozs - bekannt u.a. als Verfasser der Lebensbeschreibung „Bischof Reinhold Stecher - Leben und Werk“ - hat mit detektivischem Spürsinn Archive durchforstet und „Spötl-Experten“ befragt. Ergebnis ist diese reich mit Werken von Maria Spötl illustrierte kleine Lebensbeschreibung, die den Menschen Maria Spötl gleichberechtigt neben der Künstlerin Maria Spötl wieder zurück ins allgemeine Gedächtnis rufen soll.

Die Idee für dieses Buch entstand in Gesprächen zwischen Martha Guggenbichler, der heutigen Rechteinhaberin des ehemaligen Verlages Maria Spötl, Autor Martin Kolozs und Reinhard Heiserer, Vorsitzender der internationalen Hilfsorganisation „Jugend Eine Welt“.

Autor: Martin Kolozs
Umfang: 84 Seiten
Verlag: Ablinger.Garber, 6060 Hall in Tirol
ISBN: 978-3-9503219-7-5

Preis: 15,90 €

Preis: EUR 15.90