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Leben und Wirken


Redakteur Norbert Lehner und Kameramann Karl Höllerl besuchten Sr. Maria Wachtler in Venezuela. Erfahren Sie mehr über Leben und Werk der einzigariten Sozialpionierin und das Leben der Yanomami.

Die DVD "Sr. Maria Wachtler in Venezuela" und das Buch "Mittendrin bei den Yanomami"  können Sie gegen eine freiwillige Spende zugunsten der Projekte von Sr. Wachtler anfordern.

Bestellungen unter info@jugendeinewelt.at oder Tel.: 01/879 07 07.

    Zurzeit abgeschlossenes Projekt

      Wenn Sie nähere Informationen zu diesem derzeit ausfinanzierten Projekt wünschen oder an einer Finanzierung dieses Projektes Interesse haben, geben wir Ihnen dazu gerne persönlich Auskunft.

      In kurzer Zeit können wir den aktuellen Stand und Bedarf in dem nachstehenden Projekt erheben. Dieses Projekt ist nur eines aus der großen Zahl an Projekten, die uns aus den verschiedensten Ländern und zu den verschiedensten Themen vorgelegt werden. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

      Mail: spenden@jugendeinewelt.at

      Tel: +43 (0)1 879 07 07

      Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit von Jugend Eine Welt.

       

       

      Venezuela: Schulen und Boote für die Yanomami

        Die Don Bosco Schwestern leisten durch ihren unermüdlichen Einsatz einen sehr wichtigen Beitrag

        um das Volk und die Kultur der Yanomami zu bewahren. Die Österreicherin Sr. Maria Wachtler FMA ist

        vor Ort weithin bekannt und rettete mit ihren Maßnahmen für Gesundheit und Bildung bereits

        vielen Menschen das Leben.

         

        Die Don Bosco Schwestern betreiben im Gebiet der Yanomami mehrere Schulen:

        • Zwei Grundschulen für jeweils knapp 200 SchülerInnen (1. bis 6. Klasse)
        • Fünf Filialschulen für insgesamt ca. 120 Kinder (1. bis 6. Klasse).
          In den beiden Grundschulen werden Handarbeits-Kurse am Nachmittag
          und Lehrer-Fortbildungen angeboten.
        • Eine Berufschule für 800 SchülerInnen in Puerto Ayacucho (eine Tagesreise von Ocamo entfernt).
          Dort können die Yanomami eine Ausbildung zur Krankenpflege und eine pädagogische Ausbildung
          als LehrerIn absolvieren.

         

        Für den Erhalt dieser Einrichtungen ist jede finanzielle Hilfe willkommen!

         

        Weiters ist die Generalsanierung einer abgelegenen Schule geplant: Das Dorf Thothoropi liegt abgelegen am oberen Flusslauf des Orinoko und wird von zirka 17 Yanomami-Familien bewohnt. Die dortige Schule (mit Strohdach und ohne Wände) muss völlig neu aufgebaut werden.

        Don Bosco Schwestern und Dorfbewohner arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen. Ihre Kinder schicken sie gerne in die Schule. Mittlerweile gibt es schon mehrere gut ausgebildete Jugendliche.

        Einer davon startet nun sorgar eine Krankenpfleger-Ausbildung.

         

        Mit einer Holz-Ziegelkonstruktion samt stabilem Aluminiumdach und Fenstern aus feinmaschigem Draht soll der Neubau die alte Schule ersetzen und den Umweltbedingungen besser standhalten. Zwei Klassenzimmer samt Schulbänke für 25 Kinder (1. bis 6. Schulstufe) und ein Lagerraum sind geplant. Der Transport der Baumaterialien verursacht dabei die höchsten Kosten. Die Bezahlung der Lehrergehälter übernimmt der Staat.

         

        Die Gesamtkosten des Schulbaus betragen € 35.000,-.

         

        Boote mit Außenbordmotoren sind die üblichen Fortbewegungsmittel in dem Gebiet.

        Damit die Kinder regelmäßig die Schule besuchen können, benötigen die Don Bosco Schwestern zwei Schulboote. Ein Schulboot kann ca. 40 Kinder aufnehmen und soll die SchülerInnen täglich zur Schule und wieder nach Hause bringen. Mit zwei Schulbooten können die Kinder der Schule in Ocamo weiterhin die Schule besuchen.

         

        Eine Fahrt zur nächstgelegenen Ortschaft mit einem Transportboot samt 25-PS-Motor dauert etwa eine Stunde und entspricht einer typischen Kurzstrecke. Für längere Strecken wie zur Schwestern-Zentrale nach Porto Ayacucho benötigen die Don Bosco Schwestern einen 40-PS-Motor.

         

        Ohne diese Fortbewegungsmittel ist es unmöglich die Menschen in den abgelegenen Dörfern zu erreichen bzw. die Verbindung mit den größeren Städten aufrecht zu erhalten.

         

        Mit einer Spenden von € 2.970,00 kann Sr. Wachtler ein Transportboot kaufen, 2.750,00 kostet ein 25-PS-Motor und 3.135,00 kostet ein 40-PS-Motor. Für 24.904,00 Euro bekommt Sr. Wachtler zwei Schulboote.

         

        Nähere Informationen zur Arbeit von Sr. Wachtler bekommen Sie hier.


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