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Bericht zur Eröffnung des Katastrophen-schutzzentrums


zum Bericht

    Zurzeit abgeschlossenes Projekt

      Wenn Sie nähere Informationen zu diesem derzeit ausfinanzierten Projekt wünschen oder an einer Finanzierung dieses Projektes Interesse haben, geben wir Ihnen dazu gerne persönlich Auskunft.

      In kurzer Zeit können wir den aktuellen Stand und Bedarf in dem nachstehenden Projekt erheben. Dieses Projekt ist nur eines aus der großen Zahl an Projekten, die uns aus den verschiedensten Ländern und zu den verschiedensten Themen vorgelegt werden. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

      Mail: spenden@jugendeinewelt.at

      Tel: +43 (0)1 879 07 07

      Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit von Jugend Eine Welt.

       

       

      Besonders Kinder waren von den Zerstörungen des Wirbelsturms Haiyan betroffen.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen nehmen sich um Kinder und Jugendliche in Risikosituationen an.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen leisteten rasch Nothilfe.
      Besonders Kinder waren von den Zerstörungen des Wirbelsturms Haiyan betroffen.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen nehmen sich um Kinder und Jugendliche in Risikosituationen an.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen leisteten rasch Nothilfe.
      Besonders Kinder waren von den Zerstörungen des Wirbelsturms Haiyan betroffen.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen nehmen sich um Kinder und Jugendliche in Risikosituationen an.
Die Don Bosco Schwestern in den Philippinen leisteten rasch Nothilfe.

      Philippinen: Ein Katastrophenschutzzentrum und eine Schule für Minglanilla

        In Minglanilla haben im November 2013 850 Familien bei unseren ProjektpartnerInnen, den Don Bosco Schwestern, Schutz vor dem Wirbelsturm Haiyan gesucht und gefunden. Um in zukünftigen Notsituationen Männer und Frauen räumlich trennen zu können, bedarf es dringend eines weiteren Evakuierungszentrums, das Schutz vor Naturkatastrophen bietet. Ein solches Zentrum wird errichtet und in ruhigen Zeiten als Schulgebäude genutzt. Im Küstengebiet der Gemeinde Minglanilla stranden viele junge Menschen und Familien, die auf Arbeit im 15 km entfernten Handelszentrum Cebu City hoffen. Die meist schlecht ausgebildeten Zuwanderer aus der Landwirtschaft und der Fischerei schlagen sich mit unqualifizierten und unsicheren Jobs durch. Die hohe Arbeitslosigkeit begünstigt Drogenkonsum  und Prostitution. Schulbildung spiel eine Schlüsselrolle bei der Überwindung von Armut!
        Die Don Bosco Schwestern sind seit 1955 auf den Philippinen aktiv. Im Sinne des Ordensgründers Don Bosco widmen sie ihr Leben benachteiligten Kindern und Jugendlichen: zum Beispiel Straßenkindern und Opfern des Menschenhandels. Sie bieten ihnen (Berufsaus-)Bildung, Gesundheit und Geborgenheit.

        Projektbeschreibung:

        Es wird ein Evakuierungszentrum errichtet, dass in ruhigen Zeiten als Schule für benachteiligte Mädchen verwendet wird. Cebu City ist ein Zentrum für Menschenhandel und Kinderprostitution. Präventiv erhalten die Mädchen und ihre Familien eine Chance auf eine sichere Zukunft – durch Bereitstellung eines Bildungsangebotes. Für 159 Mädchen sowie 300 weitere SchülerInnen, die in den Schuljahren 2016/2017 die 11. und 12. Schulstufe erreichen, braucht es dringend ein Schulgebäude.

        Projektziel:

        Errichtung eines Katastrophenschutzzentrums für die Bevölkerung von Minglanilla und Umgebung, das in ruhigen Zeiten zu einem Schulgebäude für die qualifizierte Ausbildung benachteiligter Mädchen wird, um Gefahren der Kinderprostitution und des Menschenhandels präventiv zu begegnen.

        Projektdauer:

        März 2014 bis August 2017

        Ergebnisse:

        Das Evakuierungszentrum ist errichtet und bietet rund 1000 Bedürftigen in Zeiten von Naturkatastrophen ein temporäres Zuhause und Schutz vor sexuellen Übergriffen, durch räumliche Trennung von Frauen und Männern. Sind keine Evakuierungen erforderlich, wird in den Räumlichkeiten 500 SchülerInnen eine qualitativ hochwertige Schulausbildung geboten.

        Projektaktivitäten:

        Die Projektpartnerinnen wollen ein dreistöckiges Gebäude errichten, das so konzipiert ist, dass es im Katastrophenfall als Schutzraum dient. Das Gebäude wird 10 Räume mit entsprechenden Bad- und WC-Anlagen umfassen, in denen je 50 SchülerInnen unterrichtet werden können. SozialarbeiterInnen sensibilisieren die Schülerinnen für Fragen der Gleichberechtigung und  befähigen sie, den Gefahren des Menschenhandels und der Prostitution entgegenzutreten.

        Zielgruppe und Begünstigte:

        Die Zielgruppe des Projektes sind die BewohnerInnen von Minglanilla und Umgebung, die im neuen Evakuierungszentrum mit ihren Familien Schutz finden werden. Benachteiligte Mädchen haben aufgrund der tristen wirtschaftlichen Umgebung und fehlenden Schulbildung kaum Aussicht darauf, ihre wirtschaftlichen Perspektiven zu verbessern. Vom Projekt direkt begünstigt sind rund 500 SchülerInnen, welchen die neue Schule einen Ausbildungsplatz bietet, ihre rund 2500 Familien-angehörigen, sowie rund tausend Menschen, die im Katastrophenfall im Schulgebäude Schutz finden.


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