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      Zurzeit abgeschlossenes Projekt

        Wenn Sie nähere Informationen zu diesem derzeit ausfinanzierten Projekt wünschen oder an einer Finanzierung dieses Projektes Interesse haben, geben wir Ihnen dazu gerne persönlich Auskunft.

        In kurzer Zeit können wir den aktuellen Stand und Bedarf in dem nachstehenden Projekt erheben. Dieses Projekt ist nur eines aus der großen Zahl an Projekten, die uns aus den verschiedensten Ländern und zu den verschiedensten Themen vorgelegt werden. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

        Mail: spenden@jugendeinewelt.at

        Tel: +43 (0)1 879 07 07

        Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit von Jugend Eine Welt.

         

         

        Benin: Bau eines Sportplatzes im Berufsbildungszentrum der Don Bosco Schwestern

          Die Tiroler Don Bosco Schwester Sr. Hanni Denifl engagiert sich seit September 2009 mit ihren Mitschwestern in Cotonou (BENIN) in der Betreuung und Ausbildung von Mädchen, die von sexuellem Miss­brauch und Kinderhandel betroffen sind.

          Die Don Bosco Schwestern arbeiten im Armenviertel Zogbo der Hauptstadt des westafri­kanischen Landes Benin, Cotonou. Gemeinsam mit den Bewohnern des Viertels suchen sie nach Strategien zur Verbesserung ihrer Lebenssituation, vor allem der von Armut und Aus­grenzung betroffenen Kinder und Jugendlichen. Der Schwerpunkt der Arbeit der Don Bosco Schwestern liegt auf Mädchen und jungen Frauen.

           

          Projektziele:

          Verbesserung des sportlichen Freizeitangebots für die Internatsschülerinnen, die Hauptschül- erinnen, die Mädchen der Alternativschule und die Kinder des Oratoriums.

           

          Der multifunktionale Sportplatz soll folgenden Zwecken dienen:

          • Bildung von Mannschaften

          • Teilnahme an sportlichen Wettbewerben

          • Verbesserung des Turnunterrichts

          • Raum für Spiele während den Pausen und in der Freizeit

          Folgende Sportarten werden angeboten: Basketball, Handball,Volleyball, Fußball.

           

          Projekthintergrund:

          1992 wurden die ersten Don Bosco Schwestern nach Benin ent­sandt. Auf dem großen Areal im nördlich gelegenen Stadtteil Zogbo, nahe am See Nakoué gelegen, entstanden zunächst eine Berufsschule und ein Internat. In Zogbo leben circa 70.000 Per­sonen, Tendenz steigend. Viele Menschen kommen von ländlichen Gebieten auf der Suche nach Arbeit in die Stadt Cotonou und siedeln sich in Zogbo an. Mehr als 50 Prozent der Bevölkerung ist unter 20 Jahre alt. Gesundheits- und Bildungseinrichtungen sind kaum oder nicht ausreichend vorhanden. Der Großteil der Men­schen lebt in extremer Armut und lebt von der Landwirtschaft oder dem Fischfang für den Eigenbedarf.

           

          Sehr schnell erkannten die Don Bosco Schwestern die Misere eines weit verbreiteten gesell­schaftlichen Phänomens, des Kindersklavenhandels. Das Internat wurde zu einem Heim zur Aufnahme für gehandelte, ausgebeutete und misshandelte Kinder. Die Ordensschwestern set­zen sich für den Schutz und die Reintegration von Vidomegons (verkauften, als Arbeitskraft ausgebeuteten Kindern – meist Marktverkäuferinnen) ein. Inzwischen leiten sie ein mehr als 15-köpfiges Team an SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen, PsychologInnen, LehrerInnen, Kran­kenschwestern, etc.

           

          Das Centre Laura Vicuna besteht aus 3 Einrichtungen:

          • ein Internat für Straßenmädchen

          • ein Berufsausbildungszentrum, in dem auch Alphabetisierungskurse angeboten werden

          • eine Volks- und Hauptschule für arbeitende Mädchen und andere marginalisierte Mädchen, die ansonsten keine Chance auf Schulbildung hätten.

           

          Begünstigte dieses Projekts sind alle Kinder und Jugendlichen, die in eines der Bildungs- und Ausbildungsprojekte des Centre Laura Vicuna integriert sind:

          • 540 Jugendliche (Mädchen und Burschen) aus den ärmsten Familien des Viertels Zogbo sowie Kinder und Jugendliche aus dem Internat

          • 65 Mädchen, die an Alphabetisierungskursen teilnehmen

          • 150 Mädchen und Jugendliche, die eine Berufsausbildung machen

          80 Prozent der direkt Begünstigten sind Mädchen.

           

          Unterstützen Sie das Heim für Opfer von Kindersklavenhandel!

           

          Weitere Projekte in Benin


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