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    Informationen zur Dürre in Ostafrika


    Zurzeit abgeschlossenes Projekt

      Wenn Sie nähere Informationen zu diesem derzeit ausfinanzierten Projekt wünschen oder an einer Finanzierung dieses Projektes Interesse haben, geben wir Ihnen dazu gerne persönlich Auskunft.

      In kurzer Zeit können wir den aktuellen Stand und Bedarf in dem nachstehenden Projekt erheben. Dieses Projekt ist nur eines aus der großen Zahl an Projekten, die uns aus den verschiedensten Ländern und zu den verschiedensten Themen vorgelegt werden. Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen können.

      Mail: spenden@jugendeinewelt.at

      Tel: +43 (0)1 879 07 07

      Vielen Dank für Ihr Interesse an der Arbeit von Jugend Eine Welt.

       

       

      Kenia: Zukunftschancen für Flüchtlinge durch eine Berufsausbildung

        Das Flüchtlingslager „Kakuma Refugee Camp“ besteht seit 16 Jahren und liegt in einer Wüstenregion im Nordwesten Kenias, in der Grenzregion zum Sudan. Hier leben zurzeit etwa 50.000 Menschen, die zumeist vor den gewalt-samen Auseinandersetzungen in ihren Heimatländern geflohen sind. Sie stammen aus dem Sudan, Somalia, Äthiopien, Eritrea, der Demokratischen Republik Kongo, aus Ruanda, Burundi und Uganda.

         

        Das Flüchtlingslager steht unter dem Mandat der Verein­ten Nationen (UN), die wiederum mit einer Vielzahl von Hilfsorganisationen zusam­menarbeiten. Trotz der schwierigen Lebensbedingungen im Lager, kommen täglich Flüchtlinge dazu. Neben extremer Armut bestimmen Chaos, Gewalt und Mangel an Nahrungsmitteln das Leben im Camp.

        Die Salesianer sind seit 1993 im Flüchtlingslager mit der beruflichen Ausbildung von Flüchtlingen betraut. In ihren beiden Berufsbildungszentren bieten die Sale­sianer neben den klassischen Handwerksberufen auch eine Ausbildung im land­wirtschaftlichen Bereich an. Dies ist auf Grund der Trockenheit sehr schwierig, aber dringend notwendig. In der Ausbildung hergestellte Lebensmittel dienen auch der Versorgung der Flüchtlinge. Bis Ende 2009 sollen in diesen Einrichtungen etwa 600 Jugendliche ausgebildet werden.

         

        Durch das Projekt soll die Schule in dringend notwendigen Anschaffungen und bei den laufenden Kosten der Schule unterstützt werden.

         

        Die Ausbildung hilft den Flüchtlingen insbesondere auch dann, wenn sie endlich in ihre Heimatländer zurückgekehrt sind.

         


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