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DR Kongo: Ausbildung für Mädchen in Kimbanseke, dem ärmsten Stadtteil von Kinshasa

    1988 wurden die ersten Don Bosco Schwestern vom Provinzhaus in Lubumbashi nach Kinshasa/DR Kongo entsandt. In zwei Klassenzimmern begannen sie mit dem Unterrichten und boten auch eine Schneidereiausbildung für Mädchen an. Heute werden ca. 1.000 Schüler und Schülerinnen (14 Volksschulklassen und 10 Sekundarklassen) unterrichtet. 2013 haben die Don Bosco Schwestern ein Grundstück Kimbanseke, dem im ärmsten Stadtteil von Kinshasa, erwerben können. Etwa 80% der Bevölkerung sind Analphabeten, der Stadtteil ist sehr dicht besiedelt (ca. 1,6 Mio. Einwohner). Der Großteil der Bevölkerung ist arbeitslos oder lebt vom Kleinhandel. Es gibt zwar einige wenige Schulen, aber viele können das Schulgeld nicht bezahlen.

    Was Ihr wertvoller Beitrag ermöglicht:

    Die Don Bosco Schwestern möchten nun auf dem erworbenen Grundstück in Kimbanseke ein Schulzentrum für Mädchen ab 12 Jahren, die keine Grundschule besucht haben, aufbauen. Der Schwerpunkt wird in der Berufsausbildung liegen. In einer dreijährigen Intensivausbildung sollen die Mädchen die sechsjährige Grundschule nachholen und dann eine zweijährige Berufsausbildung bekommen.

    Die LehrerInnen dieser Schule sollen von den Einnahmen des Café Mozart, das von den Don Bosco Schwestern in Kinshasa betrieben wird, bezahlt werden. Dadurch müssten die Schülerinnen sehr wenig Schulgeld bezahlen.

     

    Ermöglichen Sie Mädchen und jungen Frauen eine Ausbildung, damit Sie eine Chance im Leben haben. Danke!


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