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Ein Zuhause für Menschen mit Behinderung

    Der Bau eines neuen Heimes in Loja ermöglicht Mädchen und Frauen mit Behinderung ein menschenwürdiges Leben.

      Menschen mit Behinderung zählen in Ecuador, wie in weiten Teilen der Erde, zu einer besonders benachteiligten Gruppe. Eine neue Verfassung schuf sehr progressive Normen und Gesetze, doch die reale Situation ist bis dato schlecht.

      Besonders benachteiligt sind ländliche Gebiete, da hier die soziale Infrastruktur deutlich schlechter ausgebaut ist oder überhaupt fehlt. Wie etwa in Loja, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Provinz zählt zu den ärmsten des Landes, der Großteil der Bevölkerung lebt von der Landwirtschaft. Der Anteil an Menschen mit Behinderung, die unter der Armutsgrenze leben, ist mit über 50 Prozent hier besonders hoch.

      Nicht selten kommt es vor, dass gerade behinderte Frauen von ihren Familien verstoßen werden oder der Gefahr ausgesetzt sind, misshandelt zu werden.

      Endlich eine adäquate Unterkunft
      Die Schwestern des "Instituto Servidoras del Señor y de la Virgen de Matara" nahmen sich im Jahr 2002 aktiv dem Thema an und gründeten das Heim "San Camilo de Lellis" für Mädchen und Frauen mit Behinderungen.

      Seit Anbeginn fehlte den Schwestern jedoch ein ausreichend großes und barrierefreies Gebäude, um die Mädchen adäquat betreuen zu können. Die bisher gemieteten Gebäude waren deutlich zu klein und die Mietpreise zu hoch. Die Schwestern beschlossen im Jahr 2012 den Bau eines geeigneten Gebäudes, um die besonderen Bedürfnisse der Mädchen und Frauen mit Behinderung in Zukunft erfüllen und mehr Menschen versorgen zu können. Ein neues Haus bietet den Betroffenen auch langfristig Sicherheit.

        Erster Neubau steht
        Auf einem eigens erworbenen Grundstück wurde mittlerweile mit Unterstützung von Jugend Eine Welt der erste Teil des neuen Heims errichtet. Hier ist nun Platz für etwa 30 Mädchen und Frauen mit besonderen Bedürfnissen - der Bedarf ist jedoch deutlich höher. Das Haus soll deshalb in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden.

        Die Schwestern kümmern sich um sämtliche Lebensbereiche der Mädchen und Frauen - von emotionaler, praktischer und hygienischer Betreuung über die Ernährung bis hin zur Freizeitgestaltung. Professionellen TherapeutInnen und ÄrztInnen unterstützen das Zentrum ehrenamtlich. Und vor allem an den Wochenenden beteiligen sich zudem zahlreiche Freiwillige (auch aus universitären Ausbildungsprogrammen) an Aufgaben wie Reinigung, Kochen, Wäscherei, Gartenarbeit und Freizeitaktivitäten.

        Bitte helfen auch Sie mit, das neue Heim für behinderte Mädchen und Frauen weiter auszubauen!

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