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Lepra ist noch immer nicht ausgerottet

    Von offizieller Seite wird die Krankheit in Ecuador gerne verschwiegen. Doch es gibt jährlich gut 130 Neuinfektionen - vor allem Menschen aus benachteiligten sozialen Schichten sind betroffen. In der Provinz Loja betreuen die Schwestern "Hijas de los Sagrados Corazones de Jesús y de María" Leprakranke.

      Lepra wird über die Atemwege übertragen. Nur eine Behandlung in einem frühen Stadium verspricht Heilung, andernfalls wird die Krankheit chronisch. Die Nerven werden angegriffen und sterben ab. Das Schmerzempfinden geht verloren, Wunden bleiben unbemerkt. Entzündung und Absterben der betroffenen Körperteile ist oft die Folge. Zum Glück ist Lepra in den meisten Ländern mit hoch entwickelter Gesundheits-versorgung mittlerweile Geschichte.

      Die Regierung von Ecuador verschweigt hingegen dieses Problem. Für Menschen, die sozial isoliert und in ärmlichen Verhältnissen leben, ist die Gefahr einer Leprainfektion besonders hoch. Mangelernährung, mangelhafte Hygiene und fehlender Zugang zu einer adäquaten medizinischen Betreuung und zu Medikamenten sind zentrale Ursachen.

      Medizinische Versorgung als Lösung
      Auch in Loja, im Süden Ecuadors, ist die staatliche medizinische Versorgung nicht ausreichend. Diese Lücke füllen die Schwestern "Hijas de los Sagrados Corazones de Jesús y de María". Seit dem Jahr 2000 betreiben sie eine Apotheke und betreuen die Leprakranken. Der Platz in der Station ist jedoch gering, diese zudem renovierungsbedürftig. Viele der Kranken müssen in ihren oftmals in sehr entlegenen Gebieten stehenden Häusern behandelt werden - Geld für den notwendigen Transport zur Station fehlt den meisten.

      Renovierung
      Neben Sachleistungen der PatientInnen und Erlösen aus Benefizveranstaltungen müssen die Schwestern Spenden auftreiben. Doch für die dringend nötige Renovierung ihrer Behandlungsstation ist kein Geld vorhanden. Zudem wird für die ambulante Betreuung der Leprakranken, zur Versorgung mit Medikamenten und auch Nahrungsmittel, ein Allrad-Fahrzeug benötigt.

      Helfen Sie mit, die Versorgung der Leprakranken zu gewährleisten!

      Spendenkonto Jugend Eine Welt
      Raiffeisenlandesbank Tirol
      IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000







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