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    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.
    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.
    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.
    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.
    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.
    Im neuen Gemeindezentrum in Guayaquil finden Kinder einen Platz zum Lernen.
Besonders Kinder und Jugendliche leiden unter der Armut in Guayaquil.
Armut und Gewalt ist im Armenviertel "Nigeria" in Guayaquil weit verbreitet.

    Ein neues Gemeindezentrum hilft den Schülern im Armenviertel "Nigeria"

      Neues Gemeindezentrum im Armenviertel „Nigeria“: Förderung der schulischen Bildung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen

      Das Armenviertel „Nigeria“ liegt auf der Insel „Trinitaria“ im Südosten der ecuadorianischen Hafenstadt Guayaquil. Die meisten Bewohner sind Migrantinnen und Migranten aus der Provinz Esmeraldas im Nordwesten des Landes. Sie kamen nach Guayaquil in der Hoffnung auf ein besseres Leben oder flüchteten vor dem Gesetz. Dieser Tatsache verdankt „Nigeria“ auch den Beinamen „Insel der Verurteilten“. Generell sind die Kriminalität, die Gewalt und der Drogenmissbrauch extrem hoch; die Infrastruktur ist mangelhaft: Großteils gibt es keine Stromanschlüsse und erst jetzt errichtet die Stadtverwaltung ein Kanalsystem.

      Projektbeschreibung:

      Am meisten leiden die Kinder und Jugendlichen unter den prekären Verhältnissen. Diese Verhältnisse hindern sie oftmals daran, die Schule zu besuchen und einige von ihnen landen sogar auf der Straße. Seit 2003 arbeiten die Salesianer Don Boscos dort direkt mit den Betroffenen: Auf der Straße und auch bei Hausbesuchen wirken sie auf die Kinder, Jugendlichen und deren Eltern ein. Sie unterstützen sie bei der (Re-) Integration in die Schule und bieten Freizeitmöglichkeiten an. Lange fand das Nachhilfeangebot und die Freizeitaktivitäten in einer Bar statt, die den Kindern von Montag bis Freitag tagsüber zur Verfügung stand. Auf weniger als 40m² lernten 360 Kinder. Der provisorische Klassenraum war viel zu klein und die Kinder und Jugendlichen konnten sich dadurch nicht richtig entfalten und entwickeln.

      Deshalb beantragten die Projektpartner von Jugend Eine Welt in Guayaquil eine Baufläche bei der Stadtverwaltung. Ein Grundstück wurde zur Verfügung gestellt, auf dem nun ein Gemeindezentrum mit Klassenräumen für außerschulischen Unterricht sowie ein überdachter Sportplatz für Freizeitmöglichkeiten in einer sicheren Umgebung entsteht.

      Der Bau ist mittlerweile zum größten Teil praktisch fertiggestellt und steht nun den gut 360 Kindern offen. Die im Projekt bereits tätigen Psychologen und Sozialarbeiter verfügen zudem nun über angemessene Arbeitsplätze. Das Gebäude dient tagsüber auch als Gemeindezentrum, womit die ungefähr 7000 Einwohner von „Nigeria“ ebenfalls davon profitieren.

      Bitte unterstützen Sie uns weiter mit ihrer Spende, damit das Zentrum fertig gebaut werden kann!


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