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Artikel im Wiener Sonntag


    Eine neue Schnitzerei-Werkstatt schenkt Hoffnung

      Seit mehr als 30 Jahren existiert im kleinen Ort San Miguel eine Schnitzerei-Schule - gegründet und betrieben von einer aus Österreich stammenden Tertiarschwester. Jetzt konnte Jugend Eine Welt das Projekt mit einer neuen Werkstatt vor dem Aus retten.

      Man kennt sie, die Schnitzer und ihre Werke. Vor mehr als 30 Jahren hat Sr. Eva-Maria Staller "ihre" Schnitzwerkstatt in der Schule San Pablo in San Miguel im Departamento Santa Cruz eingerichtet. Die Schnitzerei ist in Bolivien eine alte Kunst und erlebte ihre Hochblüte zur Zeit der Jesuitenreduktionen im 16. und 17. Jahrhundert. In der Chiquitania, der Savannenregion im östlichen Bolivien, haben die Schwestern mit ihrer Schnitzschule die alte Tradition mit neuem Leben erfüllt.

      Engel, Statuen, Kreuze, Leuchter bis zu Kreuzwegstationen werden in der Werkstatt produziert. Die Holzfiguren werden teils auch noch bemalt. Vielen jungen Menschen gab und gibt das Erlernen der Schnitzerei die Chance auf eine verdienstvolle Arbeit, Wertschätzung und "Hoffnung". Viele ehemalige Schüler konnten sich eine Existenz aufbauen, mancher unterrichtet Schnitzen nun selbst an der Schule.

      Ende abgewendet
      Doch zu Jahresbeginn 2016 drohte der Werkstatt das Aus. Denn in der Schule brauchte man den Platz anderweitig. Mit Unterstützung von Jugend Eine Welt gelang es, auf einem anderen Grundstück eine neue Werkstatt zu bauen. "Jetzt läuft es fast noch besser", ließ Sr. Staller schon kurz nach der Eröffnung wissen.

      Auf Hilfe und Unterstützung ist man jedoch weiter angewiesen, um den laufenden Betrieb der Schnitzerei-Werkstatt aufrecht zu halten. Was neben Zuwendungen finanzieller Natur noch alles helfen könnte, erzählt Sr. Staller in einem Interview mit der Wiener Kirchenzeitung "Sonntag": Lesen Sie den Bericht hier

      Unterstützen Sie die Schnitzer aus San Miguel, damit diese ihr Handwerk weiter betreiben können!















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