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Kosovo: Schwester Johanna Schwab Projekte - Hilfe für Kosovo-Jugend

    Seit 5 Jahren engagiert sich Schwester Johanna Schwab in verschiedensten Hilfsprojekten für Kinder und Jugendliche im Kosovo, und sie vermag Vieles zu bewirken. Sie begann nach 40-jähriger Berufstätigkeit als Erzieherin, eine spannende, herausfordernde und verantwortungsvolle Aufgabe im Sinne einer umfassenden Friedensarbeit am Balkan.

    „Der Himmlischen Regie vertrau i!“
    Unter diesem Leitspruch arbeitet Schwester Johanna im Rahmen verschiedenster Hilfsprojekte eng mit dem Bundesheer zusammen. Diese Kooperation ermöglicht, dass Spendengüter rasch transportiert werden, Betreuung und Bewachung gewährleistet sind. Sr. Johanna kann mit einem Flieger des Bundesheeres kostenlos in den Kosovo fliegen, wohnt dort in der Kaserne und kann somit die gesamten Spendengelder direkt und erfolgreich für die Jugend in Kosovo einsetzen.

    Schichtunterricht in der HTL
    Eines der aktuellsten Projekte, welches Schwester Johanna Schwab initiieren konnte, ist der Aufbau und die Renovierung einer stark beanspruchten und baufälligen HTL in Suva Reka, Kosovo.  Die HTL Skender Luarasi besuchen derzeit 1300 Schüler in drei Schichten (7-11 Uhr, 11-15 Uhr, 15-19 Uhr). Jedoch kann zum größten Teil nur Theorie unterrichtet werden, weil es an Maschinen und Werkstätten fehlt. Bei einem Besuch des Kärntner Landesschulrates und Vertretern der HTL Lastenstraße und Mössingerstraße Klagenfurt sowie der HTL Villach wurde der Entschluss gefasst, dieser Schule durch einen Zubau mit Werkstätten zu helfen.

    Zusammenarbeit mit österreichischen Schülern
    Die Pläne entstanden in der HTL Villach, nachdem die Schüler im Kosovo das Grundstück vermessen hatten. Jugend Eine Welt steht in engem Kontakt mit Schwester Johanna und versprach alsbald  finanzielle Hilfe, als das Projekt in seinen Details ausgearbeitet und das Grundkonzept feststand. So entstehen zurzeit zwei Werkstätten - Elektrotechnik und Maschinenbau - sowie im ersten Stock drei Klassen, wovon eine als Computerklasse adaptiert wird. Auch die sanitären Anlagen müssen erneuert werden.

    Gemeinsam eine Schule errichten
    Schüler aus den einigen österreichischen  HTL's waren im Juni 2005 in Suva Reka und installierten gemeinsam mit den Schülern vor Ort einen Stromverteilerkasten. Der Verteilerkasten wurde zuvor im Zuge des Unterrichtes in Klagenfurt zusammengebaut. Ebenso gelang es, für einen kleinen Ort einen Brunnen zu graben, so dass die Menschen im Umkreis nun klares Wasser haben. Zurzeit arbeitet man in Villach und Klagenfurt an der Einrichtung für die geplanten Werkstätten. Im Juni 2006 werden die Schüler aus Kärnten wieder einen "Einsatz" im Kosovo haben, um das Projekt zu Ende zu bringen.

    „Das große Ziel meiner Arbeit ist es, der Europäischen Jugend Perspektiven für die Zukunft zu geben!“ (Schwester Johanna Schwab) Jugend Eine Welt unterstützt die Projekte von Schwester Johanna Schwab seit Jahren.
    Bitte helfen auch Sie mit, damit sie weiterhin so wunderbare Arbeit im Kosovo leisten kann und eine Integration der Jugend geschaffen werden kann!
     


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