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Das neue Laura Vicuña Zentrum ist fertig!


Großes Eröffnungsfest im kleinen albanischen Dorf Tale. Zum Bericht

    Im „Laura Vicuña“ Zentrum haben Kinder Freude am Spielen und Lernen.
Bei den Don Bosco Schwes¬¬tern können sich die Kinder von Tale entfalten.
Die Frauen nehmen an berufsbildenden Kursen in den Bereichen Kochen, Computer und Englisch teil.
    Im „Laura Vicuña“ Zentrum haben Kinder Freude am Spielen und Lernen.
Bei den Don Bosco Schwes¬¬tern können sich die Kinder von Tale entfalten.
Die Frauen nehmen an berufsbildenden Kursen in den Bereichen Kochen, Computer und Englisch teil.
    Im „Laura Vicuña“ Zentrum haben Kinder Freude am Spielen und Lernen.
Bei den Don Bosco Schwes¬¬tern können sich die Kinder von Tale entfalten.
Die Frauen nehmen an berufsbildenden Kursen in den Bereichen Kochen, Computer und Englisch teil.

    Albanien: Ein Sozialzentrum für Kinder und Frauen

      Im Sozialzentrum „Laura Vicuña“ werden bedürftige Kinder liebevoll betreut und deren Mütter ausgebildet. Der Kindergarten braucht eine neue Einrichtung

      Das Leben im gebirgigen Norden Albaniens, insbesondere in der Region Lezha, ist nach wie vor von Armut, Arbeits­losigkeit und mangelnden Perspektiven geprägt. Kinder, die hier aufwachsen, haben kaum Zugang zu einer qualifizierten Bi­ldung und somit kaum Chancen auf eine bessere Zukunft. Öffentliche Schulen verfügen mangels Geld weder über aus­reichend qualifizierte LehrerInnen noch über geeignete Räumlichkeiten und Materialien. Die SchülerInnen öffent­licher Grundschulen sind in Folge schlecht ausgebildet, wodurch ihnen der Besuch einer weiterführenden Schule und einer Berufsausbildung oftmals verwehrt bleibt. Dazu kommt, dass Kinder oft häus­liche Gewalt erleben; Kinder aus diesen Familien haben es besonders schwer.

      Projektbeschreibung:

      Seit über 20 Jahren leiten die Don Bosco Schwestern in Tale die Einrichtung „Laura Vicuña“. Kinder und Jugendliche finden hier Unterstützung auf ihrem Weg in ein selbstbestimmtes Leben. Etwa 700 Kinder, Jugendliche, Frauen und Mütter profitieren bereits von den Aktivitäten des Laura Vicuña Zentrums. Neu hinzukommen soll ein Kindergarten, in dem Kinder, deren Mütter Opfer häuslicher Gewalt wurden, liebevoll gefördert werden. So will man sie auf einen erfolgreichen Schulstart vorbereiten.  Die Infrastruktur für ein Frauenhaus und den Kindergarten wurde im Juli 2014 fertiggestellt, doch damit der Betrieb aufgenommen werden kann, wird noch dringend eine entsprechende Einrichtung benötigt.

      Projektziel:

      Ausstattung des neu errichteten Kindergartens im Sozial­zentrum „Laura Vicuña“. Dieser stellt die erste Stufe des ganz­heitlichen Ausbildungsbetriebes zur Förderung der Ent­wicklung junger Menschen dar.

      Zielgruppe und Begünstigte:

      Begünstigt sind 90 Kinder, die den Kindergarten besuchen, sowie deren Mütter, die meist aus schwierigen Verhältnissen stammen und häuslicher Gewalt ausgesetzt waren. Die Mütter besuchen berufsbildende Kurse im Sozialzentrum und erhalten damit neue  Zukunftsperspektiven für ihre Familien.

      Projektaktivitäten:

      • Ausstattung des Kindergartens im Sozialzentrum „Laura Vicuña“.
      • Individuelle und ganzheitliche Kinder- und Jugendför­derung nach dem Vorbild der Pädagogik Don Boscos. Dabei steht die Vermittlung zentraler menschlicher Werte im Vordergrund.
      • Bildungsangebote für Mütter in den Bereichen Kochen, Sprachen und Computer.
      • Unterstützung der Frauen bei der Arbeitssuche.

      Ergebnisse:

      • Wenn der Kindergarten  vollständig ausgestattet und in Betrieb genommen ist, werden die Kinder entsprechende Lernfortschritte zeigen und können erfolgreich in die Grundschule aufgenommen werden.
      • Jene Frauen, die an den Berufsbildungskursen teilnehmen, können eine Arbeits­stelle finden oder werden selbstständig.


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