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Slowakei: Zuflucht für verletzte Kinderseelen im Krisenzentrum

    In der von wirtschaftlichen Krisen geschüttelten Region Rožňava/Slowakei soll ein Zentrum für Kinder und Jugendliche entstehen, die aus sozial benachteiligten sowie schlecht funktionierenden und kinderreichen Familien stammen.

    In dem Zentrum soll medizinisch-pädagogische Betreuung, soziale und psychologische Beratung angeboten werden. Vor allem zielt die soziale Arbeit auch auf Familien ab, die in ihrer erzieherischen Funktion versagt haben.

    Zielgruppe:

    Betreuung von Kindern, deren bisherige Erziehung ernsthaft bedroht oder gestört ist, die misshandelt, ausgenutzt oder sexuell missbraucht wurden, die an die Verhaltenstörungen leiden.

    Projektziele:

    • Einrichtung des Krisenzentrums
    • Professionelle psychologischen Hilfe der Betroffenen
    • Veranstaltung von Seminaren, Kursen, Vorträgen und Diskussionen
    • Maßnahmen zur Rehabilitation von Frauen und Müttern im Karenz,
      Langzeitarbeitlosen und der Minderheit der Roma
    • Freizeitangebote: Sport, Animation, Verleih von Lesestoff
    • Vorbereitung kultureller und gesellschaftlicher Aktivitäten

    Rožňava ist eine national gemischte Stadt mit großer ungarischer Minderheit

    Haupteinnahmequelle war der Bergbau. Nach Erschöpfung der Vorräte wurden die Gruben geschlossen und es begann eine Bevölkerungs-Abwanderung in die großen Städte. Damit einhergehend war eine hohe Arbeitslosigkeit in der Stadt Rožňava und ihrer Umgebung. Die große Anzahl der Einwohner mit Roma–Herkunft trug ebenfalls dazu bei.

     

    Aktuell beläuft sich die Arbeitslosigkeit im Bezirk Rožňava auf 26,2% und gehört damit zu den höchsten Werten in der Slowakei. Die große Arbeitslosigkeit und kleine reale Möglichkeit einen Arbeitsplatz zu finden, hatten materielle Armut der Familien zur Folge. Den jungen Menschen fehlt wegen der schlechten Aussichten auf einen Job bereits die Motivation zu einer guten Ausbildung. Alkohol und Drogenkonsum sind ein allgegenwärtiges Problem, das sich stetig verschlimmer.

     

    Außer diesem Phänomen gibt es auch eine weitere negative Erscheinung: zerbrochene Familien geschlossenen Ehen, bzw. Leben mit neuem/r PartnerIn ist groß. Vor allem junge Familien in Rožňava leben am Rande der Armut und sind nicht fähig, ihren Kindern Schutz oder Bildungsmöglichkeiten zu bieten. Die sozioökonomische Situation oder die Abwesenheit eines Elternteils kommt oft erschwerend hinzu. Es nimmt auch die Anzahl von Kindern in arbeitsüberlasteten Familien, die zu wenig Zeit für ihren Nachwuchs haben, zu. Diesen Kindern und Jugendlichen sowie ihren Familien will das Zentrum eine Anlaufstelle zum Ausgleich ihrer Defizite sein.

     

    Das Zentrum wird von der Non-Profit-Organisation "Dominika" geleitet, die ab dem Jahr 2010 im Krisenzentrum nicht nur Unterkunft, sondern auch eine ambulante Betreuung für Kinder und Jugendlichen bereitstellen möchte. Auch die Anzahl der Ehescheidungen und neuerlich und 20 000 Einwohnern. Betreuung von Kindern, deren bisherige Erziehung ernsthaft bedroht oder gestört ist, die misshandelt, ausgenutzt oder sexuell missbraucht wurden, die an die Verhaltenstörungen leiden.

    Betreuung von Kindern,

    • deren bisherige Erziehung ernsthaft bedroht oder gestört ist,
    • die an die Verhaltenstörungen leiden,
    • die misshandelt, ausgenutzt oder sexuell missbraucht wurden.


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