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Vertrauen neu lernen: Hoffnung für Straßenkinder auf den Philippinen


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    Cindy - Die Geschichte eines Straßenkindes


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      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.
      Im Kinderschutzzentrum finden Kinder und Jugendliche ein neues Zuhause.
Die Don Bosco Schwestern in Manila nehmen sich um die Kinder an.
Im Kinderschutzzentrum in Manila können junge Menschen wieder Kinder sein.

      Ausbau des Kinderschutzzentrums "Laura Vicuña"

        Sexuelle Gewalt und Ausbeutung. Davon sind auf den Philippinen viele Kinder und Jugendliche betroffen. In Quezon City, der im Großraum Manila gelegenen bevölkerungsreichsten Stadt der Philippinen, betreiben die langjährigen Projektpartner von Jugend Eine Welt, die Don Bosco Schwestern, das Sozial- und Kinderschutzzentrum "Laura Vicuña". Das Zentrum wurde jüngst erweitert und ausgebaut, um die steigende Anzahl an Kindern versorgen zu können.

        Bereits im Jahr 1991 haben die Schwestern das Haus eröffnet, um Mädchen ein führsorgliches neues Zuhause zu geben. Mädchen, die Gewalt und sexuellen Missbrauchen erfahren mussten, auf der Straße geladnet sind oder als Haussklavin und Prostituierte ausgebeutet wurden. Für ihr Wirken wurden die Schwestern bereits mehrfach ausgezeichnet.

        Mithilfe professioneller psychologischer Unterstützung lernen die Kinder und Jugendlichen, ihre leidvolle Vergangenheit hinter sich zu lassen. Sie können die Schule Besuchen, eine Ausbildung machen. Manchmal gelingt es sogar, sie zur Rückkehr in ihre Familien zu bewegen.

        Um zu verhindern, dass noch mehr Mädchen auf der Straße landen, betreibt dass Zentrum auch eine mobilde Kinderschutzklinik: Medizinische Fachkräfte und Sozialarbeiterinnen fahren regelmäßig mit einem Bus in umliegende Gemeinden, versorgen Kinder und leisten Aufklärungsarbeit.

        Mehr Platz für Kinder
        Der Andrang auf das Zentrum war zuletzt sehr groß - besonders nach dem Taifun Haiyan 2013, der auf den Philippinen für große Zerstörungen gesorgt hat. Menschenhändler durchstreiften damals etwa zerstörte Dörfer und Städte, auf der Suche nach Waisenkinder oder verzweifelte Eltern mit Kindern.

        Da das Zentrum zu klein geworden und auch die Infrastruktur überaltet war, wurde nun das Haus - unter adnerem mit tatkräftiger Unterstützung durch Jugend Eine Welt - großzügig erweitert. Nun können bis zu 100 Mädchen aufgenommen werden, weitere rund 500 junge Menschen können ambulant betreut werden.

        Um auch die laufenden Kosten für den Betrieb des Zentrums im Griff zu behalten, sind die Don Bosco Schwestern auch weiterhin auf Unterstützung angewiesen.

        Bitte helfen Sie mit, das Kinderschutzzentrum weiter zu erhalten. Danke!
        Spendenkonto Jugend Eine Welt
        Raiffeisen Landesbank Tirol
        IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000


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