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Aktuell: Ein Hilferuf von den Salomonen

    Jänner 2017 - Ein Erdbeben der Stärke 8,0 hat am 22. Jänner 2017 die Inselgruppen rund um die  Salomonen erschüttert. Fr. Angelo F. Jacob, Pfarrer auf den Shortland Islands, einer Inselgruppe die teils zu Papua-Neuguinea, teils zu den Salomonen gehört, meldete, dass im Ort Gaomae 23 Häuser und in der Seelsorgestation Nila drei Häuser durch das Beben zerstört wurden.

    Der Bischof der örtlichen Diözese Gizo, Luca Capelli SDB, der sich selbst zu einer Chemotherapie in Italien aufhält, versucht von hier aus, die dringend nötigen Hilfeleistungen zu koordinieren. Drei italienische Freiwillige sind bereits nach Gizo unterwegs, um konkrete Unterstützung zu leisten und weitere Nachrichten zu übermitteln.

    Bischof Capelli, langjähriger Projektpartner von JUGEND EINE WELT (auch schon bei den letzten Erdbeben und Tsunamis): "Nur so können wir als Kirche glaubwürdig für die Menschen sein. Tausend Dank für alles, was Sie in einem solchen Notfall tun können. Beste Grüße von einem alten 'kämpfenden' Bischof, der träumt, bald zurück in Gizo zu sein."

    Für die Aufräum- und Reparaturarbeiten bzw. den Wiederaufbau der zerstörten Häuser bittet JUGEND EINE WELT dringend um Ihre Unterstützung:

    Spendenkonto
    IBAN AT66 3600 0000 0002 4000
    Verwendungszweck FIN-17-7010.

    Bootsanlegestelle Gizo, Salomon Inseln
    Bootsanlegestelle Gizo, Salomon Inseln

    Salomonen: Bootsanlegestellen damit Hilfe möglich wird!

      Die Salomonen sind ein Inselstaat im Südwesten des Pazifiks und gehören zu den ärmsten Staaten Ozeaniens. Die Diözese Gizo erstreckt sich über 12.600 km² und besteht aus den drei Provinzen Choiseul, Western und Isabel.

      Die Provinzen, die aus mehreren Inseln bestehen sind nur schwer mit dem Boot oder Flugzeug erreichbar. Insbesondere die Abgeschiedenheit und die teils fehlende Infrastruktur erschweren die Hilfsmaßnahmen. Jugend Eine Welt Projektpartner Bischof Capelli und seine Mitarbeiter können die Teilinseln der Salomonen nur via Boot erreichen. Das schwere Erbeben und der darauffolgende Tsunami im Jahr 2007 sowie weitere Naturkatastrophen in den vergangenen Jahren haben die Infrastruktur zusätzlich geschwächt. „Unsere Bootsanlegestelle verfällt seit 20 Jahren und muss dringend erneuert werden. Es könnte sonst zu Unfällen kommen“, erklärt Capelli.

      Die Anlegestellen Gizo und Sirovanga wurden vorübergehend aufgebaut, jedoch mit unzureichenden Materialien und braucht dringend eine Erneuerung, um den sicheren Transport und das Ankommen von Gütern und Menschen auf der Insel zu garantieren.

      Von der funktionierenden Infrastruktur, den Booten und sicheren Anlegestellen profitieren zahlreiche Projekte. Kinder werden von dort zu Schulen gebracht, Hilfsgüter, Medikamente und Lebensmittel werden auf abgeschiedene Inseln gebracht. Erste Hilfe nach Naturkatastrophen wird möglich!


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