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Südafrika: Förderung der Schul- und Berufsausbildung für Kinder und Jugendliche

    Südafrika wird aufgrund seiner ethnischen Vielfalt oft als „Regenbogennation“ bezeichnet. Zwischen den verschiedenen Bevölkerungsgruppen kommt es manchmal auch zu Konflikten. Vor allem die Jugendlichen in und um Kapstadt leiden sehr unter dieser Situation. Die meisten von ihnen wachsen in extremer Armut auf und kämpfen täglich ums Überleben. Sie haben kaum Zugang zu grundlegenden Dingen wie Nahrungsmittel, Gesundheitsvorsorge oder Ausbildungsplätzen. Ohne einen Job, ein Einkommen oder Zukunftsperspektiven leben sie auf den Straßen und sind Gewalt, Drogen und anderen negativen Einflüssen hilflos ausgesetzt.

    Projektbeschreibung:

    Unsere Don Bosco Projektpartner erkannten die prekäre Situation und fördern den friedlichen und konfliktfreien Umgang miteinander. Neben dieser Aufgabe liegt aber ihr Hauptaugenmerk auf der Förderung der schulischen Bildung und der Berufsausbildung von gefährdeten Jugendlichen. Vor Ort sind die Don Bosco Projektpartner gut vernetzt und auch mit öffentlichen Stellen im Austausch, um den benachteiligten Jugendlichen eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Ein wichtiges Ziel ist es, die Jugendlichen wieder in die Gesellschaft zu integrieren und ihnen ihren Stellenwert zurück zu geben. Um die Nachhaltigkeit dieses Projektes zu sichern, fehlen den Don Bosco Projektpartnern die finanziellen Mittel, die einen Ausbau des Angebots ermöglichen würden. Denn der Bedarf an zusätzlichen Ausbildungsplätzen ist groß und reicht im jetzigen Ausmaß nicht für alle benachteiligten Jugendlichen aus.

    Projektziel:

    • Verbesserung der Lebenssituation von benachteiligten Kindern und Jugendlichen und
    • Schaffung neuer Zukunfts- und Berufsperspektiven.

    Projektdauer:

    36 Monate

    Ergebnisse:

    • 320 Jugendlichen haben ihre Berufsausbildung abgeschlossen und 60% davon stehen in einem Beschäftigungsverhältnis
    • 320 benachteiligte Kinder besuchen regelmäßig die Learn-to-Live Bridging School
    • 300 Kinder und Jugendlichen nehmen am Sport- und Freizeitprogramm aktiv teil
    • 170 Jugendliche absolvieren die Berufs-und Lebensvorbereitungsworkshops
    •  Für 24 junge Männer steht eine Unterkunft und Verpflegung zur Verfügung
    • 500 Straßenkinder werden jährlich mit Kleidung, Nahrung und Medikamenten unterstützt
    • Mehr als 20 Jugendliche integrieren sich wieder in der Gesellschaft

    Projektaktivitäten:

    • Workshopangebote zum Thema Berufsvorbereitung und Selbstständigkeit sowie persönliche Vorbereitung auf ein selbstständiges Leben
    •  Berufsausbildungen in den Bereichen IT, Maurer, Bodenleger und Office Management
    • Implementierung einer Arbeitsvermittlung für die Absolventen der Ausbildungen, und dazu Vernetzung mit den lokalen Wirtschaftstreibenden
    • School of Life–Programm ermöglicht Straßenkindern sich wieder an einen geregelten Tagesablauf zu gewöhnen

    Zielgruppe und Begünstigte:

    • Zwischen 3.500-4.000 gefährdete und meist arbeitslose Jugendliche, die auf den Straßen von leben
    • Kinder und Jugendliche zw. 8-15 Jahren, die die Grundschule besuchen
    • Jugendliche zwischen 16-24 Jahren die an den verschiedenen Ausbildungen teilnehmen oder ins
      School-of-Life Programm aufgenommen werden
    • Junge Erwachsenen zw. 18-26 die durch die Arbeitsvermittlung einen Job finden


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