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Don Bosco Reportage über das Kakuma-Flüchtlingslager:


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    Die landwirtschaftliche Ausstattung besteht aus Saatgut, Düngemittel, Tanks, Rohrleitungen und anderen Werkzeugen für die Landwirtschaft.
Die Grundversorgung im Flüchtlingscamp mit Hirse, Weizenmehl, Mais und Bohnen ist eintönig. Besonders die Kinder werden gesundheitlich vom Verzehr des angebauten Gemüses profitieren.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Kakuma Flüchtlingscamp ist unter 17 Jahre alt. Gesunde Ernährung ist der Grundstein für eine hoffnungsvolle Zukunft.
    Die landwirtschaftliche Ausstattung besteht aus Saatgut, Düngemittel, Tanks, Rohrleitungen und anderen Werkzeugen für die Landwirtschaft.
Die Grundversorgung im Flüchtlingscamp mit Hirse, Weizenmehl, Mais und Bohnen ist eintönig. Besonders die Kinder werden gesundheitlich vom Verzehr des angebauten Gemüses profitieren.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Kakuma Flüchtlingscamp ist unter 17 Jahre alt. Gesunde Ernährung ist der Grundstein für eine hoffnungsvolle Zukunft.
    Die landwirtschaftliche Ausstattung besteht aus Saatgut, Düngemittel, Tanks, Rohrleitungen und anderen Werkzeugen für die Landwirtschaft.
Die Grundversorgung im Flüchtlingscamp mit Hirse, Weizenmehl, Mais und Bohnen ist eintönig. Besonders die Kinder werden gesundheitlich vom Verzehr des angebauten Gemüses profitieren.
Mehr als die Hälfte der Bevölkerung im Kakuma Flüchtlingscamp ist unter 17 Jahre alt. Gesunde Ernährung ist der Grundstein für eine hoffnungsvolle Zukunft.

    Ernährungssicherheit für Flüchtlinge

      Das Ausbildungszentrum im Flüchtlingscamp in Kakuma bietet neues Training für nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden.

      Das Kakuma-Flüchtlingscamp liegt inmitten der Wüste, rund 800 Kilometer nördlich von Nairobi, und nahe der Grenzen zum Sudan und zu Uganda. Das im Jahr 1992 errichtete Flüchtlingscamp hat heute mehr als 190.000 BewohnerInnen. Im Durchschnitt kommen pro Monat 1.000 Asylsuchende hinzu.

      Durch den kontinuierlichen Zustrom an Flüchtlingen, besonders aus dem Südsudan, gibt es eine überaus große Nachfrage an Berufsausbildungsprogrammen. Das Don Bosco-Berufsausbildungszentrum im Herzen des Flüchtlingslagers ermöglicht jungen Menschen bereits seit 1993 eine Ausbildung in handwerklichen Berufen.


      Nachhaltige Landwirtschaft

      Jetzt hat man im Zentrum einen neuen Ausbildungsbereich dazu genommen: Hier lernen die Schüler nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftungsmethoden. Damit soll in weiterer Folge die Ernährungssicherheit für die Flüchtlinge verbessert werden.

      Die Ausbildung umfasst unter anderem die Bereiche Bewässerung und Wasserspeicherung, Bodenbearbeitung und generell die Sensibilisierung für den Bereich nachhaltige Landwirtschaft. Es gibt einen eigenen Lehrgarten, in dem die jungen Menschen direkte Erfahrungen im Gemüseanbau sammeln können. Zusätzlich wird auch Wissen über die Fischzucht vermittelt - diese bietet der Bevölkerung eine weitere Verdienstmöglichkeit sowie Ernährungsvariante.

      An die 500 junge Menschen, darunter viele Frauen, haben bereits das mehrmonatige Ausbildungstraining absolviert. Und auch im Camp selbst hat sich die Ernährungssituation bereits deutlich verbessert.


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