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Sauberes Wasser und eine neue Geburtenstation

    Sauberes Wasser war in der Klinik Saint Bernard Mangelware, auch die Geburtenstation platzte aus allen Nähten. Ein Wasserturm und ein Zubau haben nun Abhilfe geschaffen.

    Seit vielen Jahren leiten die Schwestern Bernadines in Bobo-Dioulasso, der zweitgrößten Stadt Burkina Fasos, eine Klinik. Die langjährigen Projektpartner von Jugend Eine Welt, die Salesianer Don Boscos, die in zwei Stadtteilen Kinder und Jugendliche und deren Familien betreuen, arbeiten mit der Klinik zusammen.

    Doch das Krankenhaus stieß an seine Kapazitätsgrenzen. Zum einen gab es keine gesicherte Versorgung des Hauses mit sauberem Wasser - für ein Spital ist dies jedoch ein absolutes Muss. Zum anderen war die Geburtenstation der Klinik völlig überfüllt. An die 5000 werdende Mütter aus der Stadt und seinem Umland kommen jährlich in die Klinik, um dort zu entbinden und die Neugeborenen untersuchen zu lassen. Ein zu großer Ansturm für die ursprünglich vorhandenen Räume!

    Wasserturm und Zubau

    Der Bau eines eigenen Wasserturms samt notwendiger Pumpanlage wurde schließlich in Angriff genommen und mittlerweile abgeschlossen. "Wasser aus der öffentlichen Trinkwasserversorgung zu beziehen ist für uns neben den Personal- und sonstigen Kosten einfach zu teuer ", sagte Schwester Beata Uwimana, die Leiterin des Spitals.

    Auch die Geburtenstation ist mittlerweile ausgebaut und hat nun ausreichend Kapazität.


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