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Ihre Hilfe gegen Kindersklaverei

    Die Don Bosco Schwester Johanna „Hanni“ Denifl aus Tirol lebt seit 2009 im westafrikanischen Benin. „Ich habe meine geliebte Heimat verlassen, weil mich hier eine Aufgabe erwartet“, sagt die 47-Jährige. Ihre Aufgabe ist es, sich für ausgebeutete, verkaufte und misshandelte Kinder einzusetzen.

    Gemeinsam mit der Polizei versucht sie, Kinder aus der Sklaverei zu befreien. Kinder, die von Verwandten verkauft wurden und dann in Steinbrüchen, in Haushalten oder auf Märkten arbeiten mussten. Diese können nun im „Kleinen Keim“ der Don Bosco Schwestern untergebracht und versorgt werden. Vor allem Mädchen und junge Frauen werden in Benin oft Opfer von Gewalt und Missbrauch. Bei den Don Bosco Schwestern erhalten sie Schutz und Hilfe und die Möglichkeit, einen Beruf als Köchin, Kellnerin, Bäckerin oder Seifenerzeugerin zu erlernen. Viele Mädchen werden nach einer Vergewaltigung schwanger. Im „Haus der Sonne“ werden diese minderjährigen Mütter und ihre Babys medizinisch und psychologisch betreut. „Sie sind froh, jemandem ihr Herz ausschütten zu können“, erzählt die Ordensfrau.

    Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit von Don Bosco liegt in der Bewusstseinsbildung und Aufklärung. Die Kampagne „Stoppt die Gewalt“ soll die Gesellschaft sensibilisieren und die Gewalt an Mädchen minimieren. 

    Jugend Eine Welt unterstützt seit Jahren die Arbeit von Don Bosco in Benin. „Dank der Hilfe aus Österreich können wir hier viel bewegen“, freut sich Schwester „Hanni“. 

    Der ORF widmete Johanna Denifl am Samstag, dem 15. August 2015, eine eigene Sendung („Feierabend: Ein Zuhause für Kindersklaven“, ORF 2, von 19:52 bis 20:05 Uhr)

    Bitte helfen Sie den verkauften Kindern in Benin!

    Spendenkonto: IBAN: AT92 3600 0005 0002 4000

    BIC: RZTIAT22

     


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