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Benin: Berufsausbildungs-Stipendien für marginalisierte SchülerInnen

    In der Hauptstadt des westafrikanischen Landes Benin, Cotonou, sind die Projektpartnerinnen von JUGEND EINE WELT, die Don Bosco Schwestern, im Armenviertel Zogbo angesiedelt. Gemeinsam mit den Bewohnern des Viertels suchen sie nach Strategien zur Verbesserung ihrer Lebenssituation, vor allem der von Armut und Ausgrenzung betroffenen Kinder und Jugendlichen.

    Viele Jugendliche in Benin haben keinen Zugang zu Bildung. Ein großes Problem stellen die Abschlussprüfungen der Sekundarschule (entspricht der Matura) dar. Nur etwa 30% schließen die Sekundarschule positiv ab. Das heißt 70% der SchülerInnen fallen bei der Abschlussprüfung durch. Für die Jugendlichen ist dies sehr frustrierend, weshalb viele junge Menschen sich eine Berufsausbildung wünschen und darin eine größere Chance sehen, einen Job zu
    bekommen.

    Deshalb haben die Don Bosco Schwestern die „École Laura Vicuña“ eröffnet, wo die Ausbildungszweige Bäcker/Konditor, Koch/Kellner und Schneiderei angeboten werden. Die Ausbildung dauert sechs Monate und am Ende erhalten alle Absolventinnen ein Diplom.

    In der Berufsausbildungsschule werden Jugendliche aus armen Verhältnissen bevorzugt aufgenommen – insbesondere Mädchen, da diese meist besonders benachteiligt sind. Damit diese Arbeit weiterhin geleistet werden kann und damit weiterhin viele junge Menschen eine Berufsausbildung absolvieren können, braucht es weiterhin Unterstützung!

    Projektziele:

    • Das Projekt soll Schülern und Schülerinnen aus armen Verhältnissen mithilfe von Stipendien die Chance auf eine Berufsausbildung ermöglichen: Bäcker/Konditor, Koch/Kellner und Schneiderei.
    • Die SchülerInnen sollen in einem positiven Umfeld leben, in dem Berufsausbildung für Jugendliche wertgeschätzt wird.
    • Ebenso soll die Qualität der Berufsausbildung verbessert werden.

    Projektbeschreibung:

    • 110 Schüler und Schülerinnen zwischen 16 und 25 Jahren werden bei ihrer Berufsausbildung mithilfe von Stipendien unterstützt.
    • Da Mädchen im Bildungssystem stark benachteiligt werden, sollen sie im Rahmen dieses Projekt bewusst bevorzugt werden. Deshalb werden die Stipendien an 100 Mädchen und 10 Burschen vergeben.
    • Durch ein Stipendium werden die Kosten für Schulgebühren, Schulmaterialien, Schuluniformen, Sportbekleidung, Materialien für praktische Übungen, Transport, Unterkunft, Schulessen, Prüfungsgebühren usw. abgedeckt.
    • Die LehrerInnen sehen sich den Hintergrund jedes einzelnen Schülers an, um die reale Situation zu kennen und dementsprechend Maßnahmen zu setzen und den SchülerInnen Unterstützung bei den Schulgebühren, beim Kauf von Schuluniformen etc zu bieten.


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