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Ein Dankeschön mit Vergissmeinnicht

    Jugend Eine Welt sagt seinen "Perlen", den TestamentsspenderInnen, Danke

    Blumen sagen oft mehr als tausend Worte. Deshalb hat Reinhard Heiserer, Vorsitzender der Hilfsorganisation Jugend Eine Welt, dieser Tage in Wien und in Innsbruck Vergissmeinnicht gepflanzt. Eine Geste als Dank für alle SpenderInnen von Jugend Eine Welt, die neben ihren Angehörigen in ihrem Testament gemeinnützige Organisationen wie Jugend Eine Welt bedacht haben.

    "Testament- und LegatspenderInnen sind besondere Perlen unter den SpenderInnen von Jugend Eine Welt", sagt Reinhard Heiserer. Ihr Beitrag ermöglicht Hilfsprojekte für Kinder und Jugendliche in Entwicklungsländern ebenso wie entwicklungspolitische Bildungsarbeit in Österreich. Heiserer: "Besonders dankbar bin ich LegatspenderInnen, wenn Sie noch zu Lebenszeit mit uns Kontakt aufnehmen und wir gemeinsam über ihre Intentionen sprechen können."

    Beeindruckend sei, was uns Legatgeber vermachen: Goldmünzen, Statuen, Wohnungen, Sammlungen aller Art, Wertpapiere, Autos, Gemälde, Musikrechte. Alles kann nach dem Tod im Sinne des Verstorbenen eingesetzt werden. Herr Kurt zum Beispiel, Jahrgang 1913, hat auf Anraten seiner Hausmeisterin zehn Hilfsorganisationen sein gesamtes Vermögen zu gleichen Teilen vermacht. Die Hausmeisterin selbst wollte nur die Kaffeemaschine. Frau Aloisia etwa hat uns den Erlös aus dem Verkauf ihrer Münzsammlung vermacht. Ihr Testament ist beispielgebend für ein perfekt durchdachtes Vermächtnis: Es hat acht Seiten mit 16 Punkten. Und endet mit dem Satz: "Wer mein Testament anficht, ist enterbt."

    Jeder zehnte Spendeneuro ist Testamentsspende


    Das Blumen Setzen ist eine Aktion von "Vergissmeinnicht.at - Die Initiative für das gute Testament", in der derzeit 70 österreichische gemeinnützige Organisationen wie Jugend Eine Welt vereint sind. Ziel der Kampagne ist es, die Bevölkerung über die Möglichkeit zu informieren, im Testament neben Angehörigen auch eine gemeinnützige Organisation zu berücksichtigen. Und so über das Leben hinaus Gutes tut.

    Nach aktueller Erhebung des Fundraising Verbandes Austria, Träger der Initiative, unterstützten die Österreicher gemeinnützige Organisationen 2015 insgesamt mit Erbschaften und Vermächtnissen in der Höhe von fast 55 Millionen Euro. Anders gesagt: Bei einem Spendenaufkommen von 600 Millionen Euro 2015 in Österreich ist jeder zehnte Spendeneuro eine Testamentsspende.

    Wieso an uns Spenden?


    Ihr Vermächtnis baut direkt am Fundament, auf dem Jugend Eine Welt steht: Ihre Überzeugung für unser gemeinsames Anliegen trägt unsere Arbeit für Kinder in Risikosituationen in die Zukunft. Sie bestimmen zu Lebzeiten selbst, dass der zugewiesene Teil Ihres Vermögens im Leben bedürftiger Menschen weiterwirkt. Damit geht Ihr gegenwärtiges soziales Engagement über den Tod hinaus und hat Bestand.

    Mehr Informationen über Testamentsspenden finden sich hier.


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