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Zum Projekt

    Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spendern, die das Projekt in Tale/Albanien ermöglicht haben.
Kinder tanzen bei der Eröffnung des Laura Vicuña Zentrums in Tale.
Die Don Bosco Schwestern in Tale/albanien
Mit einem großen Fest wurde das Laura Vicuña Zentrum in tale eröffnet.
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Kinder tanzen bei der Eröffnung des Laura Vicuña Zentrums in Tale.
Die Don Bosco Schwestern in Tale/albanien
Mit einem großen Fest wurde das Laura Vicuña Zentrum in tale eröffnet.
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Die Don Bosco Schwestern in Tale/albanien
Mit einem großen Fest wurde das Laura Vicuña Zentrum in tale eröffnet.
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Kinder tanzen bei der Eröffnung des Laura Vicuña Zentrums in Tale.
Die Don Bosco Schwestern in Tale/albanien
Mit einem großen Fest wurde das Laura Vicuña Zentrum in tale eröffnet.
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Kinder tanzen bei der Eröffnung des Laura Vicuña Zentrums in Tale.
Die Don Bosco Schwestern in Tale/albanien
Mit einem großen Fest wurde das Laura Vicuña Zentrum in tale eröffnet.

    Das neue Laura Vicuña Zentrum ist fertig!

      Großes Eröffnungsfest im kleinen albanischen Dorf Tale


      (31. März 2015) Das ganze Dorf war gekommen, als am Freitag, den 27. März 2015, die Fertigstellung des neuen „Laura Vicuña Zentrum“ gefeiert wurde, dessen Bau und Einrichtung von Jugend Eine Welt unterstützt worden war. Das große hellgelbe Haus und seine freundlich gestalteten Nebengebäude werden künftig Frauen und Kindern in Not Unterkunft bieten. Zudem gibt es ein ganztägig geöffnetes „Oratorium“ bzw. Jugendzentrum, in dem kulturelle und sportliche Aktivitäten sowie Berufsbildungskurse angeboten werden. Zuletzt wurde der Kindergarten fertiggestellt, der künftig 90 Kindern im Alter von 3 - 6 Jahren Platz bieten wird.

      Stolz präsentierten die Don Bosco Schwestern die liebevoll eingerichteten neuen Räumlichkeiten und servierten den Gästen Köstlichkeiten, die von Schülerinnen des Koch- und Tourismus-Kurses vorbereitet worden waren. Auf der großen Bühne im Hof wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten, für das die Kinder und Jugendlichen wochenlang geprobt hatten. Unter den extra angereisten Festrednerinnen war Schwester Karla Meskini, die Leiterin des Inspektorates der Don Bosco Schwestern für Albanien, Malta und Süditalien. „Hier wird ein Traum wahr!“, so Schwester Karla in ihrer Rede. „Wir hoffen alle gemeinsam, dass diese Gegend in den nächsten Jahren eine touristische Entwicklung erleben wird und dass das neue Zentrum dabei eine wichtige kulturelle und spirituelle Rolle spielen wird.“  Immer wieder wurde den Förderern gedankt, ohne die die Errichtung des Zentrums nicht möglich gewesen wäre. Jugend Eine Welt war durch Pressesprecherin Angelika Gerstacker vertreten, die den Kindern mehrere „Eine Welt-Bälle“ mitgebracht hatte, die große Begeisterung auslösten. Mit lauter fröhlicher Musik und bei Sonnenschein ging das Fest zu Ende - was von vielen als klares Zeichen himmlischen Segens gedeutet wurde, denn kurz nachdem die letzten Gäste aufgebrochen waren, setzte Dauerregen ein.

      Licht und Schatten

      Das kleine Dorf Tale liegt nur wenige Kilometer vom Meeresufer entfernt. Seine BewohnerInnen hoffen auf die baldige Ankunft vieler gut zahlender TouristInnen aus dem Ausland. Doch bisher scheinen die meisten der neu erbauten Hotels leer zu stehen. Außer der Hauptstraße befinden sich sämtliche Straßen in erbärmlichem Zustand. Aufgrund von Steinen und Erdlöchern, die sich bei Regen in kleine Seen verwandeln, können Autos nur im Schritttempo fahren. Immer wieder sieht man Katzen, Straßenhunde oder sogar Schafe und Kühe mitten auf der Straße oder am Straßenrand stehen oder liegen. Die Gefahr, überfahren zu werden hält sich für sie offensichtlich in Grenzen. Und auch die Häuser im Dorf spiegeln die Übergangssituation wieder, in der sich die Region gerade befindet. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein: Neben kleinen Möchte-gern-Schlössern liegen armselige, aus Holz gezimmerte Baracken.

      „Die guten Häuser gehören fast alle Familien, deren Angehörige im Ausland arbeiten“, erklärten die Don Bosco Schwestern bei einer kleinen Fahrt durch das Dorf. „In der Region selbst gibt es bis jetzt nur wenige Arbeitsplätze. Wer weder lesen noch schreiben kann hat so gut wie keine Chance auf einen bezahlten Job.“ Das trifft beispielsweise auf einen arbeitslosen jungen Vater zu, der die BesucherInnen in seiner völlig desolaten Hütte willkommen hieß. Im kleinen, dunklen Wohnzimmer bröckelte der Putz von Russ-geschwärzten Wänden. Schwester Marta beugte sich besorgt über ein krankes kleines Mädchen, das zusammengekauert auf einem Diwan lag. „Das ist Julia. Sie kommt regelmäßig zu uns ins Zentrum“, erklärte sie, „Sie ist sehr klug und macht große Fortschritte“. Doch in der örtlichen Schule würde Julia schlecht behandelt, weil sie aus einer der ärmsten Familien stamme…

      Was muss es für die kleine Julia bedeuten, nun täglich ins schöne, neue Jugendzentrum gehen zu können und später die Möglichkeit zu haben, dort Fremdsprachen zu lernen oder eine Ausbildung zur Köchin bzw. Sekretärin zu machen. Und auch ihre kleine Schwester Laura wird schon bald im neuen Laura Vicuña -Kindergarten spielen.  Auch wenn es vielleicht noch ein wenig dauern wird mit dem Tourismus -  dank des neuen Laura Vicuña Zentrums haben Julia und Laura eine realistische Chance, der Armut und Hoffnungslosigkeit zu entkommen. Das ist wirklich ein Grund zum Feiern!

      Bildung überwindet Armut! Bitte unterstützen Sie die Arbeit von Jugend Eine Welt für benachteiligte Kinder in Albanien.

      Bitte helfen Sie uns helfen:

        Spendenkonto Jugend Eine Welt

        Raiffeisen Landesbank Tirol

        IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000

        BIC/SWIFT: RZTIAT22

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