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Reinhard Heiserer, Vorsitzender von Jugend Eine Welt, beim Pflanzen von Vergissmeinnicht als Dank für Testamentsspenden.
© Vergissmeinnicht.at

Die Vergissmeinnicht-Aktion vor dem Wiener Belvedere.
© Vergissmeinnicht.at
Reinhard Heiserer, Vorsitzender von Jugend Eine Welt, beim Pflanzen von Vergissmeinnicht als Dank für Testamentsspenden.
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Die Vergissmeinnicht-Aktion vor dem Wiener Belvedere.
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Jugend Eine Welt pflanzt Vergissmeinnicht zum Dank für Testamentsspenden

    Geplante Änderungen im Erbrecht für gemeinnützige Organisationen positiv

    (14. April 2015) Testamentsspenden gewinnen für gemeinnützige Organisationen wie Jugend Eine Welt immer mehr an Bedeutung: Laut einer aktuellen Erhebung des Fundraising Verbands Austria wird mittlerweile jeder 10. Spendeneuro über Erbschaften und Vermächtnisse gespendet – im Jahr 2014 waren das österreichweit rund 50 Millionen Euro.

    Als Zeichen des Danks und der Anerkennung pflanzten VertreterInnen gemeinnütziger Organisationen, die sich in der Initiative Vergissmeinnicht.at zusammengeschlossen haben, heute im Garten des Oberen Belvedere symbolisch Vergissmeinnicht-Pflanzen. Auch Reinhard Heiserer, Vorsitzender von Jugend Eine Welt, beteiligte sich an der Aktion. „Wir möchten uns bei all unseren Testamentsspendern und – spenderinnen ganz herzlich für das große Vertrauen bedanken,“ so Heiserer. „Ihr Beitrag schenkt benachteiligten Kindern und Jugendlichen eine neue Zukunft. Er lässt scheinbar Unmögliches möglich werden. Allen Interessierten an einem Legat zugunsten von Jugend Eine Welt und Don Bosco bieten wir gerne persönliche Gespräche zur Abklärung der verschiedenen Hilfsmöglichkeiten an.“

    Die geplanten Änderungen im Erbrecht sieht Jugend Eine Welt positiv – gemeinnützige Organisationen sollen künftig von der Grunderwerbsteuer befreit werden, was die Abwicklung von Immobilienübertragungen an NGOs erleichtern wird. Ebenfalls begrüßt wird die im Erbrechtsänderungsgesetz 2015 verankerte Rechtssicherheit im Bereich der Schenkungen für NGOs. Schenkungen an gemeinnützige Organisationen sind wie bisher ohne zeitliche Befristung von der Anrechnung auf den Pflichtteil ausgenommen.

    Vergissmeinnicht.at

    Vergissmeinnicht.at – Die Initiative für das gute Testament“ vereint 60 österreichische gemeinnützige Organisationen. Zusammen mit dem Träger der Initiative, dem Fundraising Verband Austria, und Kooperationspartnern wie der Österreichischen Notariatskammer wollen sie die österreichische Bevölkerung über die Möglichkeit informieren, im Testament neben Angehörigen auch eine gemeinnützige Organisation zu berücksichtigen. Dahinter steht die gemeinsame Überzeugung, dass man mit einem Vermächtnis für den gemeinnützigen Zweck über das Leben hinaus Gutes tut.

     

    Weitere Informationen auf unserer Homepage unter „Testament und Legat"


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