Spendenbutton
Sujet der "Mir wurscht?" Kampagne

Österreichische Hilfsorganisationen schlagen Alarm

    Die humanitären Krisen explodieren weltweit. Es ist höchste Zeit für die staatliche Auslandskatastrophenhilfe.

    (13. Oktober 2014) Im Rahmen der Kampagne "Mir wurscht?" appellieren der Dachverband AG Globale Verantwortung und Österreichs humanitäre Organisationen - symbolträchtig im Technischen Museum Wien vor einem Feuerwehrwagen - an die Bundesregierung, sofort zu handeln und die Budgetmittel für die humanitäre Hilfe zu erhöhen. Die diesbezüglichen Vereinbarungen im Regierungsprogramm werden mit Nachdruck eingefordert.

    „Die Ebola-Epidemie in Westafrika zeigt, dass humanitäre Hilfe rasch erfolgen muss“, erklärt Reinhard Heiserer, Vorstandsvorsitzender von Jugend Eine Welt: „Um diese Hilfe leisten zu können braucht es Mittel. Daher muss die österreichische Bundesregierung den Auslandskatastrophenfond rasch aufstocken. Die Menschen in Westafrika brauchen  dringend unsere Hilfe.“

    Mit einer Million Euro können bereits einige Brandherde gelöscht werden:

    • Nothilfepakete für 8.500 Familien
    • 3.400 syrische Flüchtlingskinder Schuljause für 1 Schuljahr
    • Nothilfe für 5.000 Flüchtlingsfamilien im Nahen Osten
    • Wiederaufbau von 100 komplett zerstörten Familienhäusern, 35 Häuser renoviert und 455 Familien mit landwirtschaftlichen Geräten und Saatgut unterstützt werden.
    • Bis zu 100.000 Menschen könnten in Pakistan auf den Katastrophenfall vorbereitet werden
    • Für 21.000 Menschen notwendige medizinische Hilfe im Südsudan
    • 4 Monate Überlebenshilfe für 25.000 Syrische Flüchtlinge


    Rückfragen:

    Romana Bartl

    AG Globale Verantwortung,

    Tel: +43/1/5224422-15
    Mobil: +43/699/12696310,
    Mail: romana.bartl@globaleverantwortung.at


    drucken  DRUCKEN     versenden  SEITE ALS MAIL VERSENDEN     spenden  JETZT SPENDEN