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Projektbeispiele


Syrien: Wir vergessen euch nicht!

Sierra Leone: Mit den Menschen sein - Hilfsprogramm gegen Ebola

    Sierra Leone: Dank Don Bosco und Jugend Eine Welt können hunderte Kinder wieder lachen!

    2014, ein schwarzes Jahr für Kinderrechte

      Weltweit sind Millionen Kinder durch kriegerische Konflikte, Ebola und Unterernährung bedroht

      (19. November 2014) „Es gibt wenig Anlass, das 25-jährige Jubiläum der Kinderrechtskonvention am 20. November groß zu feiern“, so Reinhard Heiserer, Vorsitzender der Hilfsorganisation Jugend Eine Welt. „2014 war bis jetzt ein überaus schwieriges Jahr für Kinder weltweit – und leider ist kein Ende der internationalen Krisen in Sicht, unter denen sie besonders leiden. Umso mehr sollte der runde Geburtstag der Kinderrechtskonvention als Aufruf verstanden werden, Kinder verstärkt zu schützen.“

      Bewaffnete Konflikte haben 2014 bereits mehr als 20 Millionen Kinder in die Flucht getrieben. Allein in Syrien wurden rund 9.000 Kinder getötet. Weltweit leiden mehr als 52 Millionen Kinder an Unterernährung. Und mindestens 57 Millionen Kinder im schulpflichtigen Alter gehen nicht zur Schule – Tausende davon in Westafrika, wo die Ebola-Krise bereits rund 4.000 Kinder zu Waisen gemacht hat.

      Don Bosco bleibt, wenn andere gehen

      Mehr als 28.000 Don Bosco Schwestern und Salesianer Don Boscos sowie Hundertausende ehrenamtliche Don Bosco HelferInnen arbeiten rund um den Erdball daran, dass die Kinderrechtskonvention auch für besonders benachteiligte Kinder Wirklichkeit wird. Don Bosco Gemeinschaften sind in mehr als 130 Ländern aktiv, darunter in extrem gefährdeten Regionen, die von zahlreichen westlichen Hilfsorganisationen schon lange verlassen wurden.

      So unterstützen sie beispielsweise in Syrien mit Hilfe von Jugend Eine Welt junge Menschen in Damaskus und Aleppo, die in Don Bosco Jugendzentren nicht nur eine Ausbildung, sondern auch einen sicheren Ort für Spiel und Erholung finden. In der Zentralafrikanischen Republik beherbergen die Salesianer Don Boscos inmitten anhaltender Gewalt Kinderflüchtlinge und setzen alles daran, um tausende Jugendliche in der Schule zu halten.

      Besonders dramatisch ist die derzeitige Lage in Westafrika, insbesondere in Liberia und Sierra Leone, wo die Ebola-Epidemie sich weiterhin mit rasender Schnelligkeit ausbreitet. In Sierra Leone sind bereits rund 200 Kinder an der Krankheit gestorben, an die 800 haben ihre Eltern verloren. Die von Jugend eine Welt unterstützte Kinderschutzorganisation Don Bosco Fambul nimmt Waisenkinder sowie Kinder, die im Zusammenhang mit Ebola von ihren Familien verstoßen wurden, bei sich auf und tut alles, um eine weitere Ausbreitung der Epidemie zu verhindern. So werden beispielsweise in Slums mobile Waschbecken stationiert.

      Liebe und Vertrauen

      In Don Bosco Hilfsprojekten werden neben den Kinderrechten die Prinzipien der Präventiv-Pädagogik Don Boscos hochgehalten, die die Fähigkeiten junger Menschen in einer Atmosphäre von Liebe und Vertrauen fördert. Reinhard Heiserer: "Wir freuen uns über jedes einzelne Kind, dem es heute besser geht als letztes Jahr. Und jedes Kind, dem es schlechter geht, macht uns unruhig und ruft uns zum Handeln auf. Dabei gilt nach wie vor der Satz von Don Bosco, dem weltweiten Jugendpatron: "Kinder müssen nicht nur geliebt werden, sie müssen diese Liebe auch konkret spüren." Jugend Eine Welt sorgt für diese konkrete Hilfe - Danke, wenn Sie uns dabei unterstützen."

      Spendenkonto Jugend Eine Welt

      Raiffeisen Landesbank Tirol
      IBAN: AT66 3600 0000 0002 4000,
      BIC/SWIFT: RZTIAT22

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