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Sternsinger-Besuch

    (30. Dezember 2014) Segenswünsche für 2015 brachten die Sternsinger der Salesianerpfarre Unter St. Veit dem Team von Jugend Eine Welt. Reinhard Heiserer: „Wir freuen uns über so großartige Initiativen zugunsten von benachteiligten Menschen weltweit und wünschen ihnen ganz viel Erfolg.  Die traditionelle Sternsinger-Aktion ist auch deshalb so wichtig, weil sie jungen Menschen erfahrbar macht, wie schwierig es sein kann, um Spenden für einen wirklich guten Zweck zu bitten und vor verschlossenen Türen zu stehen. Und wie schön und beglückend es ist, offene Türen und offene Herzen zu finden. Wir gratulieren auf diesem Weg auch der österreichischen Dreikönigsaktion, die mit ihrer wichtigen Arbeit jährlich einen wertvollen Beitrag für globale Entwicklungszusammenarbeit leistet.“

    Auch Jugend Eine Welt wird 2015 wieder an viele Türen klopfen und auf kleine und große Spenden hoffen, um Kindern und Jugendlichen beistehen zu können, denen niemand hilft – außer Don Bosco und seinen Freunden. Nach dem Vorbild und mit dem Gottvertrauen des großen Jugendheiligen und Sozialpioniers Johannes Bosco, dessen 200. Geburtstag im Jubiläumsjahr 2015 gefeiert wird, kümmern sich die Don Bosco Projektpartner von Jugend Eine Welt besonders um diejenigen, die auf der Strecke zu bleiben drohen und geben ihnen durch Straßenkinderprogramme, Schulen und Ausbildungseinrichtungen, Unterkunft und vor allem liebevolle Begleitung eine neue Zukunft.

    „Jesus schütze die Kinder!“

    Papst Franziskus steht mit ganzer Kraft hinter ihnen und all jenen, die sich für den Schutz von Kindern und Jugendlichen einsetzen. In seiner Weihnachtsansprache am Christtag rief er mit bewegenden Worten zum Einsatz für Kinder auf, die von Ausbeutung, Hass und Gewalt betroffen sind: „Jesus schütze die Kinder! Zu viele von ihnen sind Opfer von Gewalt geworden, weil sie zum Gegenstand von Ausbeutung und Menschenhandel gemacht oder als Soldaten verdingt werden.“  Doch nicht nur die Kinder, auch diejenigen, die sie schützen, brauchen den Beistand des Himmels:  Vor kurzem erkrankte Dr. Songu, leitender Arzt der größten Behandlungsklinik für Ebola in Sierra Leone und ein enger Freund des Kinderschutzzentrums Don Bosco Fambul, selbst an der Krankheit. Seit 2010 hatte er sich regelmäßig um kranke und verletzte Straßenkinder gekümmert und galt als großes Vorbild, was engagierten Einsatz im Kampf gegen Ebola betrifft. Alle zitterten um das Leben des beliebten Arztes. Kurz vor Weihnachten kam die Entwarnung: Dr. Songu ist auf dem Weg der Besserung. Damit ist er der erste von zwölf einheimischen Ärzten, die eine Ebola-Infektion überlebt haben. Grund zu danken!

    Für jeden Überlebenden, jedes gerettete Kind, jedes erfolgreiche Projekt danken auch wir von Jugend Eine Welt. Besonders auch für jeden Cent, jeden Euro, jede Freiwilligenstunde und jede Unterstützung– egal wie groß ein Beitrag ist, den uns Spender und Spenderinnen anvertrauen, damit wir damit Hilfe ermöglichen können. Ein großes Vergelt´s Gott dafür! Ihre Hilfe macht den Unterschied!

    Gerade im Jubiläumsjahr „200. Geburtstag Don Boscos“ ist uns der DANK für erhaltene Hilfen ein großes Anliegen!
    Vielen Dank Ihnen allen und ein glückliches Neues Jahr!


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