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Nach dem Tsunami am 26. Dezember 2014 auf Sri Lanka

standen viele Menschen vor den Trümmern ihrer Existenz.

Die Salesianer Don Boscos halfen beim Aufräumen,

versorgten Verletzte,

errichteten Notquartiere

und verteilten Essen und Kleidung.

Insgesamt errichtete man 195 Häuser und 204 Wohnungen,

fertigte 279 Boote und teilte 235 Netze aus,

verteilte 213 Fahrräder und 90 Nähmaschinen

und baute ein Spital und ein Gesundheitszentrum.

Danke an die Spender von Jugend Eine Welt!

Zehn Jahre nach dem Tsunami

    (15. Dezember 2014) Vor zehn Jahren, am 26. Dezember 2004, rollte nach einem gewaltigen Erdbeben vor Sumatra ein verheerender Tsunami über Sri Lanka. 36.000 Menschen starben und 800.000 verloren ihr Dach über dem Kopf. Vor allem der Norden und der Osten der Insel waren stark betroffen; Tausende Häuser wurden von den Wassermassen zerstört oder stark beschädigt, ebenso 240 Schulen, mehrere Spitäler, Brücken, das Telekommunikationsnetz und das Eisenbahnnetz.

    Viele Menschen, die den Tsunami überlebten, waren traumatisiert: Sie hatten Familienangehörige und Freunde verloren, aber auch ihr Heim, ihre Arbeit und ihr Erspartes.

    Bereits einen Tag nach der Flutkatastrophe erreichten Jugend Eine Welt die ersten erschütternden Nachrichten unseres  Projektpartners auf Sri Lanka. Die Salesianer Don Boscos berichteten von den furchtbaren Verwüstungen, die der Tsunami auf der Insel hinterlassen hatte. In den kommenden Wochen unterstützte Jugend Eine Welt die dringend benötigte  Soforthilfe der Salesianer, danach konzentrierte Jugend Eine Welt seine Unterstützung auf folgende drei Projekte: Aufbau und Reparatur von zerstörten Häusern, Wiederbelebung der Fischerei und Hilfe bei der Neuanschaffung von zerstörten Fischerbooten, sowie die Errichtung eine Betreuungseinrichtung für Flutwaisen.

    Zum zehnjährigen Gedenken an den Tsunami richten die Salesianer Don Boscos  nun ein großes Dankeschön an Jugend Eine Welt und seine Spender aus. „Danke für die beachtliche und einzigartige Hilfe. Gemeinsam konnten wir zahlreiche Wiederaufbau-Projekte auf der Insel realisieren.“


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