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    Jugendliche Friedensflotte "mirno more" ist wieder in See gestochen

      Jugend Eine Welt ermöglichte Don Bosco SchülerInnen wieder Teilnahme am weltweit größten Segelprojekt für sozial benachteiligte Kinder

        "Vorurteile über Bord!" heißt es vom 16. bis 23. September 2017 wieder auf mehr als 100 Schiffen, die im Rahmen der Friedensflotte „mirno more“ im Raum Split vor der kroatischen Küste segeln. Das weltweit größte Segelprojekt für sozial benachteiligte Kinder setzt alljährlich ein Zeichen für Frieden, Toleranz und Freundschaft über alle Grenzen hinweg. Auch heuer ermöglichte die österreichische Hilfsorganisation Jugend Eine Welt SchülerInnen der slowakischen Don Bosco Schule in Bratislava die Teilnahme an diesem einzigartigen Abenteuer in der Natur.


        Ingesamt sind rund 900 Kinder und Jugendliche aus Kinderheimen und -dörfern, Sozialwohngemeinschaften, Therapieeinrichtungen und Schulen dabei. Die jugendliche "Segelschar" umfasst 23 Nationalitäten, etwa 60 Prozent der Teilnehmer stammen aus Österreich.

        Gute Stimmung am "Jugend Eine Welt - Schiff"
        "Die Kinder haben eine Gitarre dabei, alle singen gerne und so haben wir auf unserem Boot immer gute Stimmung", meldete das Betreuerteam vom "Jugend Eine Welt-Schiff". Zwei Mädchen und vier Burschen sind an Board. "Mir gefällt am besten die Fahrt am Meer, das Segeln, die Zusammenarbeit an Bord und die Freundschaften mit anderen Kindern, und dass wir unsere Fremdsprachenkenntnisse festigen können", sagte eine der Mädchen. 

        Bei gemeinsamen Aktivitäten wie Flaggenmalen, Trommeln oder Knoten knüpfen werden nicht nur Deutsch- und Englischkenntnisse in der Praxis erprobt und viele neue Freundschaften geschlossen, sondern auch soziale Kompetenzen wie friedliche Konfliktlösung und Teamfähigkeit gestärkt.

        Ein Zeichen gegen den Krieg

        "mirno more" ist der Gruß der Seefahrer Dalmatiens und heißt so viel wie "friedliches Meer". Die Friedensflotte wurde 1992 als Zeichen gegen den Krieg im ehemaligen Jugoslawien ins Leben gerufen und startete erstmals 1994. Seit damals haben sich ihre inhaltlichen Schwerpunkte immer mehr erweitert und umfassen heute eine Vielzahl von Anliegen und Zielgruppen. Neben Kriegswaisen, behinderten Kindern und Flüchtlingskindern nehmen auch straffällig gewordene Jugendliche und viele weitere junge Menschen aus schwierigen sozialen Verhältnissen an der Sternfahrt teil.

         

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