
Du musst mindestens 19 Jahre alt sein und darfst 35 Jahre nicht überschreiten.
Jugend Eine Welt kann nur Einsätze organisieren und begleiten, die 12 Monate dauern. Kürzere oder längere Einsatzzeiten sind nicht möglich.
Unter dem Menüpunkt "Bewerbung" findest Du Impulse und Entscheidungshilfen. Wenn Du diese Fragen beantwortet hast, kannst Du Dich entweder gleich online bewerben oder den Bewerbungsbogen downloaden und per Post schicken.
Die Vorbereitungszeit erstreckt sich über ca. ein halbes Jahr, sie besteht aus 3 Vorbereitungswochenenden und einer Entwicklungspolitischen Woche. Die Ausreistermine sind dann vom Projektpartner und der Verfügbarkeit von Einsatzplätzen abhängig.
Erfahrungen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist notwendig. Sprachkenntnisse musst Du vor der Ausreise beherrschen und dann ist wichtig viel Flexibilität, Abenteuerlust, Durchhaltevermögen, Lebensfreude…
Alle Projekte engagieren sich in der Kinder- und Jugendarbeit und sind sehr vielfältig. Hier einige Beispiele für die Einsatzbereiche von VolontärInnen: Organisation von Freizeitaktivitäten, Nachhilfe- und Förderunterricht, Berufsausbildung, organisatorische Unterstützung in den Projekten, Mithilfe beim Katechismusunterricht oder Ansprechperson sein für die Kinder und Jugendlichen.
Du musst den Flug und die Vorbereitungskosten bezahlen. Jugend Eine Welt stellt eine Auslandsreiseversicherung, Verpflegung, Unterkunft und Begleitung im Einsatzland sowie die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung und Begleitung in Österreich zur Verfügung. Es besteht die Möglichkeit, dass Du mit Hilfe von Jugend Eine Welt SpenderInnen suchst, um die Einsatzkosten zu minimieren.
Die Impfempfehlungen variieren von Land zu Land. Genauere Informationen findest Du auf der Homepage des "Bundesministeriums für auswärtige Angelegenheiten" unter dem Menüpunkt "Reiseinformationen".
In jedem Einsatzland gibt es Krankenhäuser, auch mit europäischen Standards, außerdem schließt Jugend Eine Welt eine Auslandsversicherung sowie eine Rückholversicherung ab.
Man setzt sich mit jedem Aufenthalt in einem tropischen Land den lokalen Krankheiten aus, welche teilweise nicht ungefährlich sind. Vorsorge und auch rechtzeitige Behandlung derselben verringern die Gefahr erheblich. Kriegen und anderen politischen Gefahren wirst Du nicht ausgesetzt, da Jugend Eine Welt keine VolontärInnen in Krisengebiete schickt. Plötzliche Krisen sind jedoch nie vorherzusehen.
Du darfst natürlich besucht werden, wobei ein Besuch mit dem jeweiligen Projektpartner abgesprochen und vorzugsweise weder in den ersten zwei noch in den letzten zwei Monaten des Aufenthaltes stattfinden sollte.
Wie sehr Du in die salesianische Gemeinschaft und deren spirituellem Leben eingebunden bist, ist von Projekt zu Projekt unterschiedlich, aber Du musst Dich mit der Tatsache auseinandersetzen, dass Du in einem Orden mitleben wirst und von Dir erwartet wird, dass Du aktiv an der Gemeinschaft teilnimmst.
Du wirst vor allem die lokale Küche genießen dürfen. (Die meisten VolontärInnen kommen runder zurück, als sie wegfahren!)