
Milde statt Härte, vorbeugen statt strafen – Don Boscos Vorstellungen von Erziehung entsprachen nicht gerade dem Geist des 19.Jahrhunderts. Egal welche Don Bosco Einrichtungen man besucht – die präventive (= vorbeugende) Pädagogik des Ordensgründers ist lebendig in den MitarbeiterInnen in aller Welt.
Wer mit ihnen arbeitet, muss sich auf ihre Augenhöhe begeben und sie ernst nehmen.
Zum Beispiel Schule, Freizeit, Religion oder persönliche Lebensplanung.
Konflikte friedlich lösen und einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.
Fußball, Musik, Theater, Ausflüge oder Feste feiern helfen, den harten Alltag zu bestehen.
Glaube basiert auf freier Zustimmung.
Ohne Vorschriften geht es nicht, aber Jugendliche sollen sie verstehen.
Wer Jugendliche verstehen will, muss sich in Sachen Jugendarbeit fortbilden und austauschen.
Die Salesianer ermutigen die Jugendlichen, sich für die Interessen anderer einzusetzen.