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Don Boscos Präventivpädagogik

Milde statt Härte, vorbeugen statt strafen – Don Boscos Vorstellungen von Erziehung entsprachen nicht gerade dem Geist des 19.Jahrhunderts. Egal welche Don Bosco Einrichtungen man besucht – die präventive (= vorbeugende) Pädagogik des Ordensgründers ist lebendig in den MitarbeiterInnen in aller Welt.

 

  • Liebe, Güte, Respekt im Umgang mit Jugendlichen.

Wer mit ihnen arbeitet, muss sich auf ihre Augenhöhe begeben und sie ernst nehmen.

  • Fürsorge muss alle Bereiche umfassen.

Zum Beispiel Schule, Freizeit, Religion oder persönliche Lebensplanung.

  • Leben in der Gemeinschaft.

Konflikte friedlich lösen und einen Beitrag für die Gemeinschaft leisten.

  • Spaß muss sein.

Fußball, Musik, Theater, Ausflüge oder Feste feiern helfen, den harten Alltag zu bestehen.

  • Religion anbieten, nicht aufdrängen.

Glaube basiert auf freier Zustimmung.

  • Regeln werden erklärt.

Ohne Vorschriften geht es nicht, aber Jugendliche sollen sie verstehen.

  • Jeder lernt ständig dazu.

Wer Jugendliche verstehen will, muss sich in Sachen Jugendarbeit fortbilden und austauschen.

  • Soziale Veränderungen beginnen bei jedem selbst.

Die Salesianer ermutigen die Jugendlichen, sich für die Interessen anderer einzusetzen.


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