
"Ich habe mein geliebtes Heimatland verlassen, weil ich spüre, dass mich hier eine Aufgabe erwartet. Meine Leidenschaft für Afrika sehe ich als Ruf Gottes."
Vor welchen Herausforderungen steht die österreichische Don Bosco Schwester in Mali, einem der ärmsten Länder der Welt? Was führte zu Ihrer Entscheidung nach Afrika zu gehen? Medien berichten immer häufiger von getöteten Missionaren – wie schätzt die Ordensschwester die Gefahren für katholische Geistliche im Ausland ein?
Und wie kam es dazu, dass Sr. Johanna Schusswunden operierte?
Diese und viele andere Fragen beantwortet Sr. Johanna Denifl FMA gerne in einem persönlichen Gespräch
am
Dienstag, 28. Juli 2009, zwischen 9:00 und 12:00 Uhr
bei
Jugend Eine Welt, St. Veit-Gasse 21, 1130 Wien
(Bei Interesse bitte um individuelle Terminvereinbarung)
Sr. Johanna Denifl, geboren 1968, ist in Fulpmes/Tirol aufgewachsen. Als Jugendliche arbeitete sie ein Jahr auf einer Krankenstation in Zaire mit. 1993 trat sie in den Orden der Don Bosco Schwestern ein und absolvierte eine Ausbildung zur Krankenschwester. Danach arbeitete sie in Vöcklabruck, Innsbruck und Stams.
Seit 22. Oktober 2006 ist die gebürtige Tirolerin Sr. Hanni Denifl in Afrika. In Duekoue, Cote d´Ivoire (Elfenbeinküste) arbeitete sie als Krankenschwester, Erzieherin und Katechetin.
Anfang September 2008 wechselte Sr. Hannis Einsatzort. Seitdem ist sie in der Nähe von Bamako, im Wüstenstaat Mali, einem der ärmsten Länder der Welt, tätig.
In Ihrem Internet-Tagebuch berichtet Sr. Hanni regelmäßig von ihrer Tätigkeit in Mali. blog
Jugend Eine Welt in Mali
In Bamako betreiben vier Don Bosco Schwestern eine Missionsstation mit Kindergarten, Schule und Internat. Sie unterrichten ihre SchülerInnen kommen und betreuen die Internatsmädchen, die alle aus sehr armen Familien. Sr. Hanni Denifl FMA unterrichtet die Mädchen und jungen Frauen auch in Gesundheitspflege.Außerdem machen die Schwestern Pastoralarbeit. Sie besuchen die Familien in den umliegenden Dörfern, bieten ihre Unterstützung an wo sie notwendig ist. Besonders am Herzen liegt ihnen die Förderung der Frauen.
Momentan baut Sr. Hanni eine Gesundheitsstation auf, wofür Sie dringend finanzielle Hilfe benötigt. Jugend Eine Welt unterstützt Sie dabei.